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Soziologie der Selbstoptimierung

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Produktiver arbeiten, mehr leisten! Noch fitter werden, noch schöner! Selbstoptimierung steht im Mittelpunkt gegenwärtiger sozialer Anforderungen und individueller Sinnwelten kapitalistischer Gesellschaften. Doch was ist mit Selbstoptimierung genau gemeint? Handelt es sich um ein neues Phänomen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Konsequenzen hat es? Entlang dieser drei Fragen entwickelt Anja Röcke eine so klare wie grundlegende Begriffsdefinition, diskutiert die Geschichte der Selbstoptimierung und bestimmt die Faktoren, die Selbstoptimierung als gleichermaßen zentrales wie ambivalentes Phänomen der spätmodernen Gesellschaft ausmachen. "Selbstoptimierung ist in den westlichen Gesellschaften zu einem wichtigen Thema geworden. Der aus den beiden Teilen "Optimierung“ und "Selbst“ zusammengesetzte Begriff wird einer historischen und kultursoziologischen Analyse unterzogen. Auf dieser Grundlage destilliert die Autorin zehn Punkte heraus, die das Phänomen der Selbstoptimierung beschreiben. Dabei wird sichtbar, dass Selbstoptimierung ein ambivalentes Phänomen ist, das im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zwang angesiedelt ist. Das Buch, das sich mit einem Leitgedanken der heutigen Gesellschaft befasst, ist allen, die sich für gesellschaftliche Fragen interessieren, zu empfehlen“ (socialnet.de)

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Soziologie der Selbstoptimierung, Anja Röcke

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Dobra
20 Ocena

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Tytuł
Soziologie der Selbstoptimierung
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3518299301
ISBN13
9783518299302
Seria
Tagi
Ocena
3,15 z 5
Opis
Produktiver arbeiten, mehr leisten! Noch fitter werden, noch schöner! Selbstoptimierung steht im Mittelpunkt gegenwärtiger sozialer Anforderungen und individueller Sinnwelten kapitalistischer Gesellschaften. Doch was ist mit Selbstoptimierung genau gemeint? Handelt es sich um ein neues Phänomen? Welche individuellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen und Konsequenzen hat es? Entlang dieser drei Fragen entwickelt Anja Röcke eine so klare wie grundlegende Begriffsdefinition, diskutiert die Geschichte der Selbstoptimierung und bestimmt die Faktoren, die Selbstoptimierung als gleichermaßen zentrales wie ambivalentes Phänomen der spätmodernen Gesellschaft ausmachen. "Selbstoptimierung ist in den westlichen Gesellschaften zu einem wichtigen Thema geworden. Der aus den beiden Teilen "Optimierung“ und "Selbst“ zusammengesetzte Begriff wird einer historischen und kultursoziologischen Analyse unterzogen. Auf dieser Grundlage destilliert die Autorin zehn Punkte heraus, die das Phänomen der Selbstoptimierung beschreiben. Dabei wird sichtbar, dass Selbstoptimierung ein ambivalentes Phänomen ist, das im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zwang angesiedelt ist. Das Buch, das sich mit einem Leitgedanken der heutigen Gesellschaft befasst, ist allen, die sich für gesellschaftliche Fragen interessieren, zu empfehlen“ (socialnet.de)