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Unerwünscht

Ein Gerichtsvollzieher im Ruhestand erzählt spannende, tragische und humorvolle Geschichten

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  • 152 strony
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Die Erzählungen sind von hohem unterhaltsamem Wert, amüsant und heiter, bestückt mit Geist, Witz und Humor, die nicht nur herzhaftes Lachen, sondern auch Nachdenklichkeit auslösen können. In vergnüglichen Episoden taucht der Autor in soziale Lebenswirklichkeiten ein und verrät unzählige Tricks der Schuldner - und der Gerichtsvollzieher. Alle geschilderten Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden. So die Geschichten über eine „Verführerin“, einen „betrogenen“ Ehemann, einen „Heiratsschwindler“, einen rabiaten „Schein-Schuldner“, einen ehemaligen „Boxer“ oder einen Oberganoven“. Der Verfasser war Hauptgerichtsvollzieher und fast 40 Jahre im Amt. Er hat mit seiner Art zu schreiben ein Zeitdokument geschaffen, welches sich nicht nur für Gerichtsvollzieher und Juristen zu lesen lohnt. Dem Leser soll ein wenig der Eindruck vermittelt werden, dass ein Gerichtsvollzieher nicht nur ein unmenschlicher und gefühlloser „Kuckuckskleber“ ist. Vielmehr ist er zum Vermittler zwischen Gläubiger und Schuldner geworden. Immer wieder ist er auch Pseudo- Sozialarbeiter/Therapeut.

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Unerwünscht, Sepp Kraglbinder

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unerwünscht
Podtytuł
Ein Gerichtsvollzieher im Ruhestand erzählt spannende, tragische und humorvolle Geschichten
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
152
ISBN10
3955511553
ISBN13
9783955511555
Seria
Tagi
Opis
Die Erzählungen sind von hohem unterhaltsamem Wert, amüsant und heiter, bestückt mit Geist, Witz und Humor, die nicht nur herzhaftes Lachen, sondern auch Nachdenklichkeit auslösen können. In vergnüglichen Episoden taucht der Autor in soziale Lebenswirklichkeiten ein und verrät unzählige Tricks der Schuldner - und der Gerichtsvollzieher. Alle geschilderten Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden. So die Geschichten über eine „Verführerin“, einen „betrogenen“ Ehemann, einen „Heiratsschwindler“, einen rabiaten „Schein-Schuldner“, einen ehemaligen „Boxer“ oder einen Oberganoven“. Der Verfasser war Hauptgerichtsvollzieher und fast 40 Jahre im Amt. Er hat mit seiner Art zu schreiben ein Zeitdokument geschaffen, welches sich nicht nur für Gerichtsvollzieher und Juristen zu lesen lohnt. Dem Leser soll ein wenig der Eindruck vermittelt werden, dass ein Gerichtsvollzieher nicht nur ein unmenschlicher und gefühlloser „Kuckuckskleber“ ist. Vielmehr ist er zum Vermittler zwischen Gläubiger und Schuldner geworden. Immer wieder ist er auch Pseudo- Sozialarbeiter/Therapeut.