Bookbot

Das bin ich - Pirosmani

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

Niko Pirosmani, 1862 – 1918, in einer Bauernfamilie geboren, arbeitete als Eisenbahnschaffner und Milchhändler. Er brachte sich selbst das Malen bei und bestritt ab 1901 seinen Lebensunterhalt als Kneipenschildmaler und mit seinen Bildern, die er gegen Essen, Trinken und Unterkunft tauschte. 1912 entdeckten ihn die russischen Futuristen, in den 1920ern hatte er seinen posthumen Durchbruch in Paris, Picasso nannte ihn eine wichtige Inspirationsquelle. Bis heute gibt es stark beachtete Ausstellungen seiner Bilder, zuletzt in der Wiener Albertina, die Preise für seine Werke stiegen ins Astronomische. Die Details seines Lebens liegen jedoch noch weitgehend im Dunkeln. Die Investigativjournalistin Shorena Lebanidze hat einen eigenwilligen Zugang zu diesem rätselhaften Maler gewählt.Aus Archivmaterialien, Befragungen von Zeitzeugen und Kunsthistorikern, dem Zusammensetzen einzelner Bruchstücke entwickelt sie in Romanform ein Mosaikbild eines ungewöhnlichen Lebens und Nachlebens, in dem nichts fehlt: dramatischen Szenen, Politik, Abstürze, eine heimliche Liebe, Rache, brennende Leinwände, Kunstfälscher und das große Geld.

Zakup książki

Das bin ich - Pirosmani, Shorena Lebanidze

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das bin ich - Pirosmani
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3935597967
ISBN13
9783935597968
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Niko Pirosmani, 1862 – 1918, in einer Bauernfamilie geboren, arbeitete als Eisenbahnschaffner und Milchhändler. Er brachte sich selbst das Malen bei und bestritt ab 1901 seinen Lebensunterhalt als Kneipenschildmaler und mit seinen Bildern, die er gegen Essen, Trinken und Unterkunft tauschte. 1912 entdeckten ihn die russischen Futuristen, in den 1920ern hatte er seinen posthumen Durchbruch in Paris, Picasso nannte ihn eine wichtige Inspirationsquelle. Bis heute gibt es stark beachtete Ausstellungen seiner Bilder, zuletzt in der Wiener Albertina, die Preise für seine Werke stiegen ins Astronomische. Die Details seines Lebens liegen jedoch noch weitgehend im Dunkeln. Die Investigativjournalistin Shorena Lebanidze hat einen eigenwilligen Zugang zu diesem rätselhaften Maler gewählt.Aus Archivmaterialien, Befragungen von Zeitzeugen und Kunsthistorikern, dem Zusammensetzen einzelner Bruchstücke entwickelt sie in Romanform ein Mosaikbild eines ungewöhnlichen Lebens und Nachlebens, in dem nichts fehlt: dramatischen Szenen, Politik, Abstürze, eine heimliche Liebe, Rache, brennende Leinwände, Kunstfälscher und das große Geld.