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Ephemer und leibhaftig

Schauspielerische Erkundungen von Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski

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  • 334 strony
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Das Wortpaar »ephemer und leibhaftig« steht für Besonderheit und Substanz einer jeden theatralen Aufführung. Wenn wir ins Theater gehen, uns eine Aufführung unter dem Aspekt der Vergänglichkeit (des Ephemeren) des Physischen (Leibhaftigen) ansehen und uns darauf einlassen, dem Sterben und dem Tod zuzuschauen, überwinden wir gleichsam die körperlichen Grenzen. Wir sind, ebenso wie eine Theateraufführung, vergänglich in unserer physischen Präsenz. Auf vier Lektüreebenen findet in diesem Band eine Annäherung daran statt: Es geht um einen an der Praxis orientierten schauspieltheoretischen Diskurs und einen theateranthropologischen Beitrag. Eine grundlegende theaterhistoriographische Aufbereitung, im Rahmen derer die Theaterformen, -strukturen, und Visionen der Theatermacher_innen Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski im Mittelpunkt stehen, führt in letzter Konsequenz zu theaterphilosophischen und existentiellen Fragen nach Leben, Sterben und Tod.

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Ephemer und leibhaftig, Gabriele Pfeiffer

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ephemer und leibhaftig
Podtytuł
Schauspielerische Erkundungen von Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
334
ISBN10
3847111728
ISBN13
9783847111726
Seria
Tagi
Opis
Das Wortpaar »ephemer und leibhaftig« steht für Besonderheit und Substanz einer jeden theatralen Aufführung. Wenn wir ins Theater gehen, uns eine Aufführung unter dem Aspekt der Vergänglichkeit (des Ephemeren) des Physischen (Leibhaftigen) ansehen und uns darauf einlassen, dem Sterben und dem Tod zuzuschauen, überwinden wir gleichsam die körperlichen Grenzen. Wir sind, ebenso wie eine Theateraufführung, vergänglich in unserer physischen Präsenz. Auf vier Lektüreebenen findet in diesem Band eine Annäherung daran statt: Es geht um einen an der Praxis orientierten schauspieltheoretischen Diskurs und einen theateranthropologischen Beitrag. Eine grundlegende theaterhistoriographische Aufbereitung, im Rahmen derer die Theaterformen, -strukturen, und Visionen der Theatermacher_innen Ariane Mnouchkine, Carmelo Bene und Jerzy Grotowski im Mittelpunkt stehen, führt in letzter Konsequenz zu theaterphilosophischen und existentiellen Fragen nach Leben, Sterben und Tod.