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Rebecca Saunders

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  • kolektiv

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  • 180 stron
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2019 wurde die in London geborene Komponistin Rebecca Saunders (*1967) mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet. Die philosophische Rede von der "Autonomie des Klangs" kommt der kompositorischen und ästhetischen Intention ihrer Musik vielleicht am nächsten. "Autonomie des Klangs" (G. Hindrichs) – damit ist der musikalische Eigensinn behauptet, den Rebecca Saunders nicht allein auf dem Notenpapier gestaltet. Zugleich ist – konzeptionell – die Wahrnehmung der Hörer eingeschlossen, denen die Komponistin vor allem in ihrer Instrumentalmusik neue musikalische Räume eröffnet. Die Autorinnen und Autoren des Doppelheftes führen durch diese Räume und beleuchten deren kompositorisch äußerst farbigen wie strukturell höchst differenzierten Ausgestaltungen. Das Heft enthält Beiträge von Klaus Angermann, Mark Barden, Lukas Haselböck, Jörn Peter Hiekel, Lydia Jeschke, Martin Kaltenecker, Rainer Nonnenmann, Tobias Schick und Yuval Shaked.

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Rebecca Saunders, kolektiv

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rebecca Saunders
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
180
ISBN10
3869168331
ISBN13
9783869168333
Seria
Opis
2019 wurde die in London geborene Komponistin Rebecca Saunders (*1967) mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet. Die philosophische Rede von der "Autonomie des Klangs" kommt der kompositorischen und ästhetischen Intention ihrer Musik vielleicht am nächsten. "Autonomie des Klangs" (G. Hindrichs) – damit ist der musikalische Eigensinn behauptet, den Rebecca Saunders nicht allein auf dem Notenpapier gestaltet. Zugleich ist – konzeptionell – die Wahrnehmung der Hörer eingeschlossen, denen die Komponistin vor allem in ihrer Instrumentalmusik neue musikalische Räume eröffnet. Die Autorinnen und Autoren des Doppelheftes führen durch diese Räume und beleuchten deren kompositorisch äußerst farbigen wie strukturell höchst differenzierten Ausgestaltungen. Das Heft enthält Beiträge von Klaus Angermann, Mark Barden, Lukas Haselböck, Jörn Peter Hiekel, Lydia Jeschke, Martin Kaltenecker, Rainer Nonnenmann, Tobias Schick und Yuval Shaked.