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Ernst A. Plischke (1903-1992)

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Die Werkbiografie über Ernst A. Plischke (1903–1992) zeichnet den Lebensweg des international renommierten Architekten zwischen Wien und Neuseeland detailliert nach. Neues Material von seiner Familie, darunter Tagebücher, Briefe, Notizbücher und Fotografien, ermöglicht eine enge Verbindung zwischen Plischkes architektonischem Denken und seiner Biografie. Plischke studierte bei Oskar Strnad, Josef Frank und Peter Behrens, gründete 1928 sein eigenes Büro und arbeitete 1929 in New York bei Ely Jacques Kahn. Sein erster internationaler Erfolg in Österreich war das moderne Arbeitsamt in Wien-Liesing (1931). 1939 flüchtete er nach Wellington, Neuseeland, wo er zunächst im Department of Housing Construction an bedeutenden Wohnhausprojekten mitwirkte. 1948 gründete er mit Cedric Firth ein eigenes Büro und realisierte zahlreiche Bauprojekte, darunter Wohnhäuser, Kirchen und das Massey House in Wellington. Plischke vertrat eine präzise, zurückhaltende Architektur der Moderne, die sich harmonisch in die Landschaft einfügte. 1963 kehrte er als Professor an die Akademie der bildenden Künste nach Wien zurück. Das Haus Frey in Graz (1973) gilt als Höhepunkt seiner gesammelten Erfahrungen. Sein Einfluss auf die österreichische Architekturszene war sowohl durch seine Lehrtätigkeit als auch als herausragender Architekt der Moderne bedeutend.

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Ernst A. Plischke (1903-1992), Christoph Schnoor

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ernst A. Plischke (1903-1992)
Język
niemiecki
Wydawca
Park Books
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
459
ISBN10
3038601918
ISBN13
9783038601913
Seria
Opis
Die Werkbiografie über Ernst A. Plischke (1903–1992) zeichnet den Lebensweg des international renommierten Architekten zwischen Wien und Neuseeland detailliert nach. Neues Material von seiner Familie, darunter Tagebücher, Briefe, Notizbücher und Fotografien, ermöglicht eine enge Verbindung zwischen Plischkes architektonischem Denken und seiner Biografie. Plischke studierte bei Oskar Strnad, Josef Frank und Peter Behrens, gründete 1928 sein eigenes Büro und arbeitete 1929 in New York bei Ely Jacques Kahn. Sein erster internationaler Erfolg in Österreich war das moderne Arbeitsamt in Wien-Liesing (1931). 1939 flüchtete er nach Wellington, Neuseeland, wo er zunächst im Department of Housing Construction an bedeutenden Wohnhausprojekten mitwirkte. 1948 gründete er mit Cedric Firth ein eigenes Büro und realisierte zahlreiche Bauprojekte, darunter Wohnhäuser, Kirchen und das Massey House in Wellington. Plischke vertrat eine präzise, zurückhaltende Architektur der Moderne, die sich harmonisch in die Landschaft einfügte. 1963 kehrte er als Professor an die Akademie der bildenden Künste nach Wien zurück. Das Haus Frey in Graz (1973) gilt als Höhepunkt seiner gesammelten Erfahrungen. Sein Einfluss auf die österreichische Architekturszene war sowohl durch seine Lehrtätigkeit als auch als herausragender Architekt der Moderne bedeutend.