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Soziales Lernen in der Grundschule: Gewaltfreie Kommunikation im Kontext lerntheoretischer Ansätze

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Beeinflusst von genetisch-biologischen und Umweltfaktoren folgen Kinder evolutionären, historisch-kulturellen und individuellen Entwicklungslinien. Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen gilt als Herausforderung für Familie und Schule. Eltern wünschen sich von Lehrkräften einen fördernden, liebe- und respektvollen Umgang mit ihren Kindern, welcher deren Bedürfnisse berücksichtigt. Lehrkräfte sind beauftragt u.a. in engsten Zeitkorridoren neben Defiziten in der Erziehung und Sozialisation übervolle, differenzierte Lehrpläne abzuarbeiten. Da scheint es alternativlos zu sein, Kindern unter zwar modifizierter, im Kern jedoch weitgehender Übernahme von Erkenntnissen und Methoden der Lerntheoretiker mit Belohnungen und Bestrafungen "erfolgreich" zu verdeutlichen, wie sie sich sozial angepasst verhalten und zu lernen haben. Die Autorin widmet sich der Fragestellung, inwiefern die Gewaltfreie Kommunikation eine alternative Haltung und Kommunikationsmethode zur behavioralen, machthierarchischen Haltung im Zusammenhang mit Sozialem Lernen an Grundschulen sein kann.

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Soziales Lernen in der Grundschule: Gewaltfreie Kommunikation im Kontext lerntheoretischer Ansätze, Carolin Wilczok

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Soziales Lernen in der Grundschule: Gewaltfreie Kommunikation im Kontext lerntheoretischer Ansätze
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
3961467846
ISBN13
9783961467846
Seria
Opis
Beeinflusst von genetisch-biologischen und Umweltfaktoren folgen Kinder evolutionären, historisch-kulturellen und individuellen Entwicklungslinien. Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen gilt als Herausforderung für Familie und Schule. Eltern wünschen sich von Lehrkräften einen fördernden, liebe- und respektvollen Umgang mit ihren Kindern, welcher deren Bedürfnisse berücksichtigt. Lehrkräfte sind beauftragt u.a. in engsten Zeitkorridoren neben Defiziten in der Erziehung und Sozialisation übervolle, differenzierte Lehrpläne abzuarbeiten. Da scheint es alternativlos zu sein, Kindern unter zwar modifizierter, im Kern jedoch weitgehender Übernahme von Erkenntnissen und Methoden der Lerntheoretiker mit Belohnungen und Bestrafungen "erfolgreich" zu verdeutlichen, wie sie sich sozial angepasst verhalten und zu lernen haben. Die Autorin widmet sich der Fragestellung, inwiefern die Gewaltfreie Kommunikation eine alternative Haltung und Kommunikationsmethode zur behavioralen, machthierarchischen Haltung im Zusammenhang mit Sozialem Lernen an Grundschulen sein kann.