Bookbot

Körper, Leib und Employability

Narrative Perspektiven junger Erwachsener auf den Aktivierungsdiskurs

Parametry

  • 267 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Kerstin Discher nimmt auf Basis einer narrativen Analyse die Sichtweise junger Erwachsener auf den sozialstaatlichen Aktivierungsdiskurs in den Blick. Anhand biografischer Fallgeschichten verdeutlicht sie, wie junge Erwachsene im beruflichen Übergang auf die Anforderung der Employability - der Beschäftigungsfähigkeit im aktivierenden Sozialstaat - antworten. Der eigene Körper zeigt sich in den Narrationen dabei als bedeutsames Medium, den sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Aktivierungsanforderungen zu begegnen. Die Studie ergänzt damit nicht nur die gesellschaftstheoretischen Debatten um Aktivierung und Employability um eine körpertheoretische Perspektive, sondern zeigt darüber auch die Relevanz des Körpers als Reflexionskategorie für (sozial)pädagogische Handlungsfelder auf.

Zakup książki

Körper, Leib und Employability, Kerstin Discher

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Körper, Leib und Employability
Podtytuł
Narrative Perspektiven junger Erwachsener auf den Aktivierungsdiskurs
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
267
ISBN10
3658290749
ISBN13
9783658290740
Seria
Opis
Kerstin Discher nimmt auf Basis einer narrativen Analyse die Sichtweise junger Erwachsener auf den sozialstaatlichen Aktivierungsdiskurs in den Blick. Anhand biografischer Fallgeschichten verdeutlicht sie, wie junge Erwachsene im beruflichen Übergang auf die Anforderung der Employability - der Beschäftigungsfähigkeit im aktivierenden Sozialstaat - antworten. Der eigene Körper zeigt sich in den Narrationen dabei als bedeutsames Medium, den sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Aktivierungsanforderungen zu begegnen. Die Studie ergänzt damit nicht nur die gesellschaftstheoretischen Debatten um Aktivierung und Employability um eine körpertheoretische Perspektive, sondern zeigt darüber auch die Relevanz des Körpers als Reflexionskategorie für (sozial)pädagogische Handlungsfelder auf.