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Die Ehre des Henkersweibs

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  • 278 stron
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»Ich bin mehr als nur das, was andere aus mir gemacht haben.« Marburg 1233 – Die einstige Magd Runhild ist seit einem Jahr das Weib des Henkers Meinulf. Beide setzen alles daran, über ein Gnadengesuch dem ehrlosen Dasein zu entkommen, das sie nur durch ihre innige Liebe zueinander ertragen. Als mit einer Gesandtschaft von Rittern aus dem Deutschen Orden auch Meinulfs einstiger Kamerad Swidbert nach Marburg kommt, brechen alte Wunden wieder auf. Denn ehe er vier Jahre zuvor eines schlimmen Verbrechens denunziert, dafür verurteilt und so in das Amt des Henkers gezwungen wurde, war Meinulf ein angesehener Schildknappe kurz vor dem Ritterschlag. Gemeinsam macht sich das Henkerspaar auf die Suche nach demjenigen, der damals das vermeintliche Verbrechen Meinulfs bezeugte. Schnell finden sie sich inmitten von Intrigen und Verrat wieder und wissen bald nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen können. Erneut taucht Ute Zembsch in ihrem historischen Roman in das mittelalterliche Marburg ein und erzählt die packende Geschichte von Runhild, dem „Henkersweib“, weiter.

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Die Ehre des Henkersweibs, Ute Zembsch

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Ehre des Henkersweibs
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
278
ISBN10
3943531902
ISBN13
9783943531909
Seria
Tagi
Opis
»Ich bin mehr als nur das, was andere aus mir gemacht haben.« Marburg 1233 – Die einstige Magd Runhild ist seit einem Jahr das Weib des Henkers Meinulf. Beide setzen alles daran, über ein Gnadengesuch dem ehrlosen Dasein zu entkommen, das sie nur durch ihre innige Liebe zueinander ertragen. Als mit einer Gesandtschaft von Rittern aus dem Deutschen Orden auch Meinulfs einstiger Kamerad Swidbert nach Marburg kommt, brechen alte Wunden wieder auf. Denn ehe er vier Jahre zuvor eines schlimmen Verbrechens denunziert, dafür verurteilt und so in das Amt des Henkers gezwungen wurde, war Meinulf ein angesehener Schildknappe kurz vor dem Ritterschlag. Gemeinsam macht sich das Henkerspaar auf die Suche nach demjenigen, der damals das vermeintliche Verbrechen Meinulfs bezeugte. Schnell finden sie sich inmitten von Intrigen und Verrat wieder und wissen bald nicht mehr, wem sie überhaupt noch trauen können. Erneut taucht Ute Zembsch in ihrem historischen Roman in das mittelalterliche Marburg ein und erzählt die packende Geschichte von Runhild, dem „Henkersweib“, weiter.