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Armer Lelian

Gedichte der Schwermut, der Leidenschaft und der Liebe von Paul Verlaine

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  • 130 stron
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Paul Verlaine (1844–1896) ist einer der bedeutendsten Lyriker des französischen Symbolismus. Früh beeinflusst durch Charles Baudelaire, entwickelt er bald seine eigene, hochsensible, ausdrucksmächtige und doch ›natürliche‹ Sprache. Aus ihr sprechen Schwermut, Leidenschaft und Liebe, Grundkoordinaten menschlichen Lebens schlechthin. Was im Literarischen als hohe Kunst goutiert wird und damit Verlaines Wertschätzung als Dichter nach sich zieht, konterkariert dieser durch seinen Bruch mit der bürgerlichen Ehe, Pistolenschüsse auf den zehn Jahre jüngeren Geliebten Arthur Rimbaud, Verurteilung zu zwei Jahren Gefängnis – am Ende bleibt die Flucht in die Lyrik und den Katholizismus."Man feiert sein haltloses Elend im Lateinischen Viertel, die Huren bringen ihn in ihren Kammern unter, um ihm zugleich das Letzte zu bestehlen, Glied um Glied wird er von Krankheit und Trunk zerrissen." (Alfred Wolfenstein, 1926)

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Armer Lelian, Alfred Wolfenstein

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Armer Lelian
Podtytuł
Gedichte der Schwermut, der Leidenschaft und der Liebe von Paul Verlaine
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
130
ISBN10
3963172126
ISBN13
9783963172120
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Paul Verlaine (1844–1896) ist einer der bedeutendsten Lyriker des französischen Symbolismus. Früh beeinflusst durch Charles Baudelaire, entwickelt er bald seine eigene, hochsensible, ausdrucksmächtige und doch ›natürliche‹ Sprache. Aus ihr sprechen Schwermut, Leidenschaft und Liebe, Grundkoordinaten menschlichen Lebens schlechthin. Was im Literarischen als hohe Kunst goutiert wird und damit Verlaines Wertschätzung als Dichter nach sich zieht, konterkariert dieser durch seinen Bruch mit der bürgerlichen Ehe, Pistolenschüsse auf den zehn Jahre jüngeren Geliebten Arthur Rimbaud, Verurteilung zu zwei Jahren Gefängnis – am Ende bleibt die Flucht in die Lyrik und den Katholizismus."Man feiert sein haltloses Elend im Lateinischen Viertel, die Huren bringen ihn in ihren Kammern unter, um ihm zugleich das Letzte zu bestehlen, Glied um Glied wird er von Krankheit und Trunk zerrissen." (Alfred Wolfenstein, 1926)