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Vier Theorien, um die Welt zu beherrschen

Und eine fünfte, nur für Damen!

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  • 433 strony
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Wie kommt man gesellschaftlich ganz nach oben? Man kämpft um Macht und Anerkennung und möchte um jeden Preis Aufmerksamkeit erregen. Dabei stellt sich die Frage: Ist das wirklich so einfach und wenn ja, wo fange ich an? Gibt es einen Dresscode, der mich als Mitglied der herrschenden Klasse auszeichnet? Hilft es gar, wenn Frauen Miniröcke und tiefe Ausschnitte tragen? Läuft es etwa darauf hinaus, dass sich meine egoistische Überlebensmaschine mit ebenso egoistischen und möglichst erfolgreichen Genen zusammentut? Geht es in letzter Konsequenz nur um Paarung, um die Alphastellung und damit um einen bevorzugten Platz auf der Mating-Liste? Über all das haben sich Generationen von Biologen, Verhaltensforschern und zuletzt auch Gesellschaftswissenschaftlern Gedanken gemacht. Aber erst, wenn man vier bahnbrechende und eigentlich ganz simple Theorien (egoistisches Gen, Ritual, System und Habitus) in einen inhaltlichen Zusammenhang bringt, lässt sich das Rätsel um das große Spiel von Liebe und Macht, von Schönheit und Herrschaft, von Aufstieg und Fall durchschauen. Und sollten wir die mit Beispielen aus der Welt der Reichen und Schönen angereicherte Lektüre als Lehrstück auffassen, steht unserem gesellschaftlichen Aufstieg in die herrschende Klasse nichts mehr im Wege!

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Vier Theorien, um die Welt zu beherrschen, Ina Wunn

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vier Theorien, um die Welt zu beherrschen
Podtytuł
Und eine fünfte, nur für Damen!
Język
niemiecki
Autorzy
Ina Wunn
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
433
ISBN10
3662613751
ISBN13
9783662613757
Seria
Tagi
Opis
Wie kommt man gesellschaftlich ganz nach oben? Man kämpft um Macht und Anerkennung und möchte um jeden Preis Aufmerksamkeit erregen. Dabei stellt sich die Frage: Ist das wirklich so einfach und wenn ja, wo fange ich an? Gibt es einen Dresscode, der mich als Mitglied der herrschenden Klasse auszeichnet? Hilft es gar, wenn Frauen Miniröcke und tiefe Ausschnitte tragen? Läuft es etwa darauf hinaus, dass sich meine egoistische Überlebensmaschine mit ebenso egoistischen und möglichst erfolgreichen Genen zusammentut? Geht es in letzter Konsequenz nur um Paarung, um die Alphastellung und damit um einen bevorzugten Platz auf der Mating-Liste? Über all das haben sich Generationen von Biologen, Verhaltensforschern und zuletzt auch Gesellschaftswissenschaftlern Gedanken gemacht. Aber erst, wenn man vier bahnbrechende und eigentlich ganz simple Theorien (egoistisches Gen, Ritual, System und Habitus) in einen inhaltlichen Zusammenhang bringt, lässt sich das Rätsel um das große Spiel von Liebe und Macht, von Schönheit und Herrschaft, von Aufstieg und Fall durchschauen. Und sollten wir die mit Beispielen aus der Welt der Reichen und Schönen angereicherte Lektüre als Lehrstück auffassen, steht unserem gesellschaftlichen Aufstieg in die herrschende Klasse nichts mehr im Wege!