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Bergedorfbuch

mit den Vier- und Marschlanden und Lohbrügge

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Auch wenn Hamburg und Bergedorf bereits seit 1842 per Eisenbahn verbunden waren, gehört der Gesamtbezirk Bergedorf mit Lohbrügge und den Vier- und Marschlanden erst seit der Eingemeindung durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 zu Hamburg. Ihre Eigenständigkeit haben sich die Bergedorfer allerdings bis heute bewahrt, was nicht zuletzt mit der wechselhaften Geschichte der 14 Stadtteile des Bezirks im Südosten der Hansestadt zu tun hat. In der ersten Hälfte des Buchs widmen sich drei Rundgänge dem Geist des alten Städtchens, das über 400 Jahre von Hamburg und Lübeck gemeinsam verwaltet wurde. Verschiedene Bahnhöfe, der Hafen, die Flaniermeile Sachsentor und natürlich das einzige Schloss auf Hamburger Stadtgebiet stehen im Mittelpunkt der Spaziergänge. Von Hamburgs Sternwarte aus geht es ins gediegene Villenviertel. Daran anschließend führen drei ausgiebige Radtouren über Lohbrügge auf die weitläufigen Deiche der Vierund Marschlande zu alten Bauernhäusern, Biohöfen, malerischen Kirchen, Windmühlen und zur Gedenkstätte Neuengamme. Ergänzt werden die mit Wegekarten sowie aktuellen und historischen Abbildungen versehenen Touren durch Exkurse, die sich u.a. mit Vierländer Bräuchen, dem Deichbau und der Flucht Prinz Wilhelms 1848 über Bergedorf und Hamburg nach London beschäftigen. Den Rundgängen ist eine Chronik vorangestellt, Einkaufstipps und Hinweise auf die örtliche Gastronomie runden diesen kompakten Stadtteilführer ab.

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Bergedorfbuch, Silke Schopmeyer

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bergedorfbuch
Podtytuł
mit den Vier- und Marschlanden und Lohbrügge
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
396060520X
ISBN13
9783960605201
Seria
Opis
Auch wenn Hamburg und Bergedorf bereits seit 1842 per Eisenbahn verbunden waren, gehört der Gesamtbezirk Bergedorf mit Lohbrügge und den Vier- und Marschlanden erst seit der Eingemeindung durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 zu Hamburg. Ihre Eigenständigkeit haben sich die Bergedorfer allerdings bis heute bewahrt, was nicht zuletzt mit der wechselhaften Geschichte der 14 Stadtteile des Bezirks im Südosten der Hansestadt zu tun hat. In der ersten Hälfte des Buchs widmen sich drei Rundgänge dem Geist des alten Städtchens, das über 400 Jahre von Hamburg und Lübeck gemeinsam verwaltet wurde. Verschiedene Bahnhöfe, der Hafen, die Flaniermeile Sachsentor und natürlich das einzige Schloss auf Hamburger Stadtgebiet stehen im Mittelpunkt der Spaziergänge. Von Hamburgs Sternwarte aus geht es ins gediegene Villenviertel. Daran anschließend führen drei ausgiebige Radtouren über Lohbrügge auf die weitläufigen Deiche der Vierund Marschlande zu alten Bauernhäusern, Biohöfen, malerischen Kirchen, Windmühlen und zur Gedenkstätte Neuengamme. Ergänzt werden die mit Wegekarten sowie aktuellen und historischen Abbildungen versehenen Touren durch Exkurse, die sich u.a. mit Vierländer Bräuchen, dem Deichbau und der Flucht Prinz Wilhelms 1848 über Bergedorf und Hamburg nach London beschäftigen. Den Rundgängen ist eine Chronik vorangestellt, Einkaufstipps und Hinweise auf die örtliche Gastronomie runden diesen kompakten Stadtteilführer ab.