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Gehauen und gestochen

20 Jahre Holzbildhauerpleinair

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  • 84 strony
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Garbisdorf, ein Ortsteil von Göpfersdorf im Altenburger Land, beherbergt ein traditionelles Holzbildhauerpleinair, das vor zwanzig Jahren in Göpfersdorf begann und 2008 nach Garbisdorf zog. Über 14 Tage hinweg arbeiten ausgewählte Künstler bei jedem Wetter, unterstützt durch freie Kost und Logis, Holz und Werkzeug auf den Streuobstwiesen rund um den Quellenhof. Dieses Pleinair ist ein zwangloses, aber arbeitsreiches Treffen von Künstlerinnen und Künstlern aus nah und fern, darunter viele, die zu den Gründern gehören, wie Anja Elze, Peter Geist, Siegfried Otto-Hüttengrund und andere. In den letzten 20 Jahren haben mehr als 50 Künstler die Idylle von Göpfersdorf/Garbisdorf genossen, und alle, die einmal teilnahmen, wollten wiederkommen. Die Teilnehmer verstehen sich untereinander und sind keine Konkurrenten, im Gegensatz zu anderen Märkten. Auch die Garbisdorfer zeigen Interesse, indem sie zum Schauen vorbeikommen und selbstgebackenen Kuchen zum Nachmittagskaffee mitbringen. Band 17 der Göpfersdorfer Kunstblätter beleuchtet die Entwicklung des Holzbildhauerpleinairs seit 2001 mit Daten, Statistiken, Texten und Arbeitsfotos, sowie Abbildungen einer Auswahl der in den bisherigen 19 Jahrgängen entstandenen Kunstwerke und den seit 2003 erscheinenden Grafikmappen.

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Gehauen und gestochen, Günter Lichtenstein

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gehauen und gestochen
Podtytuł
20 Jahre Holzbildhauerpleinair
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
84
ISBN10
3957550513
ISBN13
9783957550514
Seria
Opis
Garbisdorf, ein Ortsteil von Göpfersdorf im Altenburger Land, beherbergt ein traditionelles Holzbildhauerpleinair, das vor zwanzig Jahren in Göpfersdorf begann und 2008 nach Garbisdorf zog. Über 14 Tage hinweg arbeiten ausgewählte Künstler bei jedem Wetter, unterstützt durch freie Kost und Logis, Holz und Werkzeug auf den Streuobstwiesen rund um den Quellenhof. Dieses Pleinair ist ein zwangloses, aber arbeitsreiches Treffen von Künstlerinnen und Künstlern aus nah und fern, darunter viele, die zu den Gründern gehören, wie Anja Elze, Peter Geist, Siegfried Otto-Hüttengrund und andere. In den letzten 20 Jahren haben mehr als 50 Künstler die Idylle von Göpfersdorf/Garbisdorf genossen, und alle, die einmal teilnahmen, wollten wiederkommen. Die Teilnehmer verstehen sich untereinander und sind keine Konkurrenten, im Gegensatz zu anderen Märkten. Auch die Garbisdorfer zeigen Interesse, indem sie zum Schauen vorbeikommen und selbstgebackenen Kuchen zum Nachmittagskaffee mitbringen. Band 17 der Göpfersdorfer Kunstblätter beleuchtet die Entwicklung des Holzbildhauerpleinairs seit 2001 mit Daten, Statistiken, Texten und Arbeitsfotos, sowie Abbildungen einer Auswahl der in den bisherigen 19 Jahrgängen entstandenen Kunstwerke und den seit 2003 erscheinenden Grafikmappen.