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Wanda von Sacher-Masoch: Meine Lebensbeichte. Memoiren

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  • 450 stron
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Wanda von Sacher-Masoch (1845-1917?) veröffentlichte 1906 ihre Memoiren, die sofort erfolgreich waren und im selben Jahr bereits in der achten Auflage gedruckt wurden. 1907 erschien ihre eigene französische Übersetzung, zunächst im "Mercure de France", dann in Buchform. 1908 folgte die erste russische Ausgabe in der St. Petersburger Reihe "Tajny žizni", und bis 2016 kamen zehn weitere Ausgaben hinzu. Was wollte Wanda mit sechzig Jahren beichten? Als Kind konnte sie mit dem Konzept der Beichte nichts anfangen, da sie sich keiner Schuld bewusst war. Doch welche Last trug sie aus ihrer Ehe mit Leopold von Sacher-Masoch, die 1873 begann und 1886 endete? Die Neuausgabe ihrer "Lebensbeichte" anlässlich ihres 175. Geburtstags im März 2020 bietet einen fokussierten Blick auf ihr Leben und Werk. Sie stützt sich auf teils unveröffentlichte Korrespondenzen, die ihre schriftstellerischen Kontakte und Aktivitäten beleuchten und Lücken in den Memoiren schließen. Zudem enthält sie Farbabbildungen verschiedener Ausgaben der "Lebensbeichte" in mehreren Sprachen, die das breite Interesse an ihrem Werk dokumentieren und dessen anhaltende Bedeutung unterstreichen.

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Wanda von Sacher-Masoch: Meine Lebensbeichte. Memoiren, Wulfhard Stahl

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wanda von Sacher-Masoch: Meine Lebensbeichte. Memoiren
Język
niemiecki
Wydawca
Praesens
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
450
ISBN10
3706910098
ISBN13
9783706910095
Seria
Oryginalna nazwa
Masochismus und Masochisten
Opis
Wanda von Sacher-Masoch (1845-1917?) veröffentlichte 1906 ihre Memoiren, die sofort erfolgreich waren und im selben Jahr bereits in der achten Auflage gedruckt wurden. 1907 erschien ihre eigene französische Übersetzung, zunächst im "Mercure de France", dann in Buchform. 1908 folgte die erste russische Ausgabe in der St. Petersburger Reihe "Tajny žizni", und bis 2016 kamen zehn weitere Ausgaben hinzu. Was wollte Wanda mit sechzig Jahren beichten? Als Kind konnte sie mit dem Konzept der Beichte nichts anfangen, da sie sich keiner Schuld bewusst war. Doch welche Last trug sie aus ihrer Ehe mit Leopold von Sacher-Masoch, die 1873 begann und 1886 endete? Die Neuausgabe ihrer "Lebensbeichte" anlässlich ihres 175. Geburtstags im März 2020 bietet einen fokussierten Blick auf ihr Leben und Werk. Sie stützt sich auf teils unveröffentlichte Korrespondenzen, die ihre schriftstellerischen Kontakte und Aktivitäten beleuchten und Lücken in den Memoiren schließen. Zudem enthält sie Farbabbildungen verschiedener Ausgaben der "Lebensbeichte" in mehreren Sprachen, die das breite Interesse an ihrem Werk dokumentieren und dessen anhaltende Bedeutung unterstreichen.