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Wirtschaft - Reformation - Revolution ist ein modellhaft angelegter Beitrag zur historischen Gesellschaftswissenschaft und zur Historik - mit soziohistorischen Strukturgittern und einer Matrix zur Analyse von Transformationsgesellschaften. Dabei verbindet ein pluralistisch orientierter, geschichtstheoretischer Ansatz kritisch-dialektische mit historisierter, funktional-strukturaler Theorie. Aufgezeigt und diskutiert werden zudem Möglichkeiten und Dimensionen eines 'Lernens aus der Geschichte' - auch mit Hilfe von Schaubildern, Skizzen und Tabellen. Kritisch-konstruktiv weiter führt die Studie wirtschafts- und sozialgeschichtliche Diskussionen zu Übergängen vom Feudalismus zum Kapitalismus und zur Moderne. Denn soziohistorische Transformationen beginnen eher regional-mesoökonomisch in 'mixed economies' und gemischten Formationen, in einem 'langen Weg in die Moderne' mit industriellen Revolutionen als Ziel. Gesellschaftsgeschichtlich einbezogen werden die neuzeitliche Reformations-, Aufklärungs- und Revolutionsgeschichte. - Die Zusammenschau von Wirtschafts-, Kultur- und Politikgeschichte in einer historischen Gesellschaftswissenschaft eröffnet zugleich interdisziplinär neue Perspektiven.
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Wirtschaft - Reformation - Revolution 01, Norbert Fabian
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Wirtschaft - Reformation - Revolution 01
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Norbert Fabian
- Wydawca
- LIT Verlag
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 646
- ISBN10
- 3643144652
- ISBN13
- 9783643144652
- Seria
- Opis
- Wirtschaft - Reformation - Revolution ist ein modellhaft angelegter Beitrag zur historischen Gesellschaftswissenschaft und zur Historik - mit soziohistorischen Strukturgittern und einer Matrix zur Analyse von Transformationsgesellschaften. Dabei verbindet ein pluralistisch orientierter, geschichtstheoretischer Ansatz kritisch-dialektische mit historisierter, funktional-strukturaler Theorie. Aufgezeigt und diskutiert werden zudem Möglichkeiten und Dimensionen eines 'Lernens aus der Geschichte' - auch mit Hilfe von Schaubildern, Skizzen und Tabellen. Kritisch-konstruktiv weiter führt die Studie wirtschafts- und sozialgeschichtliche Diskussionen zu Übergängen vom Feudalismus zum Kapitalismus und zur Moderne. Denn soziohistorische Transformationen beginnen eher regional-mesoökonomisch in 'mixed economies' und gemischten Formationen, in einem 'langen Weg in die Moderne' mit industriellen Revolutionen als Ziel. Gesellschaftsgeschichtlich einbezogen werden die neuzeitliche Reformations-, Aufklärungs- und Revolutionsgeschichte. - Die Zusammenschau von Wirtschafts-, Kultur- und Politikgeschichte in einer historischen Gesellschaftswissenschaft eröffnet zugleich interdisziplinär neue Perspektiven.