Bookbot

Wem gehört das Museum? Whose Museum is it?

Więcej o książce

Schüler*innen, deren Sprachkenntnisse (noch) nicht ausreichen, um am Regelunterricht weiterführender Schulen teilzunehmen, stehen im Fokus des Programms der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für Internationale Klassen. Ziel ist es, sie selbstbestimmt und handlungsorientiert mit der Institution des Museums und dessen Inhalten vertraut zu machen und so ihre Interessen und Orientierungen kennenzulernen sowie Fragen und Anregungen an die Institution zu spiegeln. Der Band museum global II bietet Einblicke in das Angebot des Forschungsprojekts museum global, mit dem die Kunstsammlung auf die Auswirkungen der Globalisierung reagiert und zeigt eindrücklich, dass es nicht darum geht, den westlichen Kanon, der der Sammlung zugrunde liegt, zu vermitteln, sondern ausschließlich darum, Kunstwerke in den Fokus zu rücken, die die Jugendlichen selbst auswählen.

Zakup książki

Wem gehört das Museum? Whose Museum is it?, Benedikt Grischke

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wem gehört das Museum? Whose Museum is it?
Język
angielski, niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
3868325190
ISBN13
9783868325195
Seria
Opis
Schüler*innen, deren Sprachkenntnisse (noch) nicht ausreichen, um am Regelunterricht weiterführender Schulen teilzunehmen, stehen im Fokus des Programms der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen für Internationale Klassen. Ziel ist es, sie selbstbestimmt und handlungsorientiert mit der Institution des Museums und dessen Inhalten vertraut zu machen und so ihre Interessen und Orientierungen kennenzulernen sowie Fragen und Anregungen an die Institution zu spiegeln. Der Band museum global II bietet Einblicke in das Angebot des Forschungsprojekts museum global, mit dem die Kunstsammlung auf die Auswirkungen der Globalisierung reagiert und zeigt eindrücklich, dass es nicht darum geht, den westlichen Kanon, der der Sammlung zugrunde liegt, zu vermitteln, sondern ausschließlich darum, Kunstwerke in den Fokus zu rücken, die die Jugendlichen selbst auswählen.