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Ich hab das Paradies gesehen

Mein Leben

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  • 415 stron
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Achim Reichel, echter Hamburger Jung und seit fast 60 Jahren auf der Bühne zuhause, blickt zurück auf sein Leben. 2019 feierte er zu seiner größten Verwunderung seinen 75. Geburtstag – und es ist viel passiert, was sich zu erzählen lohnt: In den Sechzigern feiert er als Frontmann der Rattles riesige Erfolge, spielt im Vorprogramm der Beatles und tourt mit den Rolling Stones. In den Siebzigern wird Achim Reichel Vorreiter des Krautrocks: Sein Album „Die grüne Reise“ mit psychedelischen Improvisationen dient Brian Eno und Kraftwerk als Inspiration. Er veröffentlicht ein Album mit Shantys und Seefahrersongs, vertont Balladenklassiker von Goethe, Fontane und Liliencron und wird dafür mit Preisen überhäuft. In den Achtzigern arbeitet Reichel mit Jörg Fauser: Sie schreiben unter anderem „Der Spieler“, laut Rolling Stone einen der bedeutendsten deutschen Pop-Songs. In den Neunzigern folgen dann die großen Hits – „Aloha Heja He“ und „Kuddel Daddel Du“. Die 2000er sind Bühnenjahre: ausverkaufte Touren, auf denen Achim Reichel aus seinem Leben erzählt, zur größten Freude seiner Fans. Zuletzt reiste Reichel Anfang des Jahres auf einem Containerschiff nach Namibia und nutzte diese Auszeit, um sein Leben aufzuschreiben – von den Anfängen auf St. Pauli über die wilden Jahre on the road bis heute. Bunt, nachdenklich, laut und faszinierend.

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Ich hab das Paradies gesehen, Achim Reichel

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ich hab das Paradies gesehen
Podtytuł
Mein Leben
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
415
ISBN10
3498001787
ISBN13
9783498001780
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Achim Reichel, echter Hamburger Jung und seit fast 60 Jahren auf der Bühne zuhause, blickt zurück auf sein Leben. 2019 feierte er zu seiner größten Verwunderung seinen 75. Geburtstag – und es ist viel passiert, was sich zu erzählen lohnt: In den Sechzigern feiert er als Frontmann der Rattles riesige Erfolge, spielt im Vorprogramm der Beatles und tourt mit den Rolling Stones. In den Siebzigern wird Achim Reichel Vorreiter des Krautrocks: Sein Album „Die grüne Reise“ mit psychedelischen Improvisationen dient Brian Eno und Kraftwerk als Inspiration. Er veröffentlicht ein Album mit Shantys und Seefahrersongs, vertont Balladenklassiker von Goethe, Fontane und Liliencron und wird dafür mit Preisen überhäuft. In den Achtzigern arbeitet Reichel mit Jörg Fauser: Sie schreiben unter anderem „Der Spieler“, laut Rolling Stone einen der bedeutendsten deutschen Pop-Songs. In den Neunzigern folgen dann die großen Hits – „Aloha Heja He“ und „Kuddel Daddel Du“. Die 2000er sind Bühnenjahre: ausverkaufte Touren, auf denen Achim Reichel aus seinem Leben erzählt, zur größten Freude seiner Fans. Zuletzt reiste Reichel Anfang des Jahres auf einem Containerschiff nach Namibia und nutzte diese Auszeit, um sein Leben aufzuschreiben – von den Anfängen auf St. Pauli über die wilden Jahre on the road bis heute. Bunt, nachdenklich, laut und faszinierend.