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Kammerer-Luka - Tuschebilder 2014 - 2019

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  • 144 strony
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Malerei, Druckgrafik, kinetische Skulpturen, Kunst im öffentlichen Raum, Fotografie und Computer generierte Kunstwerke ? das bildnerische Werk von Kammerer-Luka ist reich an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Seine Kunst ist stark von seriellen und modularen Arbeiten geprägt.0Wer die Kunst von Kammerer-Luka und ihre Entstehungsweise kennt, mag überrascht sein, dass sich der Künstler insbesondere in den späten Jahren auch mit Tusche und Papier beschäftigt hat. Tuschekunst ist von seinen Ursprüngen her von freier Hand getragene Schreibkunst und doch hat sich Kammerer-Luka spätestens seit den 1970er Jahren immer wieder mit dem Thema Text, Zeichen und Schrift auseinandergesetzt, im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Kontrolle einer künstlerischen Geste, die im Zentrum der Tuschekunst steht: der Linie.0Der Band präsentiert exemplarisch Tuschearbeiten des Künstlers aus den Jahren 2014 ? 2017. Dem Bildteil vorangestellt ist ein kunsthistorisch-philosophischer Essay von Günter Figal, der die Arbeiten in den Kontext der Bildenden Kunst des Ostens und des Westens setzt und einen genauen Blick auf das Verhältnis von Schreiben und Malen, von Begrenzung und Offenheit in den Tuschebildern von Kammerer-Luka wirft

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Kammerer-Luka - Tuschebilder 2014 - 2019, Kammerer-Luka

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kammerer-Luka - Tuschebilder 2014 - 2019
Język
niemiecki
Wydawca
Modo
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3868332863
ISBN13
9783868332865
Seria
Opis
Malerei, Druckgrafik, kinetische Skulpturen, Kunst im öffentlichen Raum, Fotografie und Computer generierte Kunstwerke ? das bildnerische Werk von Kammerer-Luka ist reich an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten. Seine Kunst ist stark von seriellen und modularen Arbeiten geprägt.0Wer die Kunst von Kammerer-Luka und ihre Entstehungsweise kennt, mag überrascht sein, dass sich der Künstler insbesondere in den späten Jahren auch mit Tusche und Papier beschäftigt hat. Tuschekunst ist von seinen Ursprüngen her von freier Hand getragene Schreibkunst und doch hat sich Kammerer-Luka spätestens seit den 1970er Jahren immer wieder mit dem Thema Text, Zeichen und Schrift auseinandergesetzt, im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Kontrolle einer künstlerischen Geste, die im Zentrum der Tuschekunst steht: der Linie.0Der Band präsentiert exemplarisch Tuschearbeiten des Künstlers aus den Jahren 2014 ? 2017. Dem Bildteil vorangestellt ist ein kunsthistorisch-philosophischer Essay von Günter Figal, der die Arbeiten in den Kontext der Bildenden Kunst des Ostens und des Westens setzt und einen genauen Blick auf das Verhältnis von Schreiben und Malen, von Begrenzung und Offenheit in den Tuschebildern von Kammerer-Luka wirft