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Transitkind

Roman

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Das lateinamerikanische Exil im Paris der 70er Jahre: Mit seinen Eltern und seiner Grossmutter vor der Militärdiktatur Augusto Pinochets geflüchtet, wächst der junge Chilene Rafael Gumucio zwischen den chaotischen Sitzungen sozialistischer Polit-Komitees und den verlorenen Träumen einer ganzen Generation auf. Während seine Eltern bald ihre eigenen (und getrennten) Wege finden, mit ihrem Schicksal umzugehen, sucht Rafael in Gesprächen mit der Statue Victor Hugos und dem lieben Gott nach Antworten auf die grossen Fragen in einer Welt, in der das Leben stets ein Provisorium zu sein scheint. Und als einige Jahre später die Namen der Familie auf den Listen der begnadigten Exilanten erscheinen, die nach Chile zurückkehren dürfen, macht das die Dinge auch nicht einfacher: Rafael kommt zurück nach Santiago in eine Stadt und eine Gesellschaft, die ihm fremd und vertraut zugleich sind und wo das Leben zwischen der Gewalt der Militärs und den Hoffnungen auf die Rückkehr zur Demokratie schwankt – und dann gilt es in all dem Chaos auch noch, erwachsen zu werden …

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Transitkind, Rafael Gumucio

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Transitkind
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Edition 8
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
385990387X
ISBN13
9783859903876
Seria
Kategorie
Opis
Das lateinamerikanische Exil im Paris der 70er Jahre: Mit seinen Eltern und seiner Grossmutter vor der Militärdiktatur Augusto Pinochets geflüchtet, wächst der junge Chilene Rafael Gumucio zwischen den chaotischen Sitzungen sozialistischer Polit-Komitees und den verlorenen Träumen einer ganzen Generation auf. Während seine Eltern bald ihre eigenen (und getrennten) Wege finden, mit ihrem Schicksal umzugehen, sucht Rafael in Gesprächen mit der Statue Victor Hugos und dem lieben Gott nach Antworten auf die grossen Fragen in einer Welt, in der das Leben stets ein Provisorium zu sein scheint. Und als einige Jahre später die Namen der Familie auf den Listen der begnadigten Exilanten erscheinen, die nach Chile zurückkehren dürfen, macht das die Dinge auch nicht einfacher: Rafael kommt zurück nach Santiago in eine Stadt und eine Gesellschaft, die ihm fremd und vertraut zugleich sind und wo das Leben zwischen der Gewalt der Militärs und den Hoffnungen auf die Rückkehr zur Demokratie schwankt – und dann gilt es in all dem Chaos auch noch, erwachsen zu werden …