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Jenseits der Intention - Ethnografische Einblicke in Praktiken der Partizipation

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  • 240 stron
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Der Sammelband argumentiert für ein Verständnis von Partizipation als alltägliche soziale Praxis – quer zu Methoden, Projekten und Konzepten. Mit einem weiten und offenen Partizipationsverständnis kann Partizipation nicht nur in unterschiedlichsten Äußerungsformen und Praktiken erkannt werden, auch die Ambivalenz von Partizipation, in Partizipationspraktiken hervorgebrachte Widersprüche sowie Partizipationskontexte und soziale Ungleichheit werden betrachtet.Nach einer theoretischen Begründung dieser Sichtweise auf Partizipation wird ein ethnografischer Zugang zu Partizipation vorgestellt, der zugleich als Reflexionsrahmen für (sozial-)pädagogische Praxis fruchtbar werden kann. Fünfzehn ethnografische Episoden eröffnen neue Perspektiven auf alltägliche Praktiken der im Kontext von Arbeitslosenhilfe, Klassenrat, kommunaler Beteiligung, Forumtheater, offener Kinder- und Jugendarbeit, Jugendamt, Schule, Hilfen zur Erziehung, Familie, Universität, Sterbebetreuung und Kommunikationsassistenz. Sie zeigen, wie Partizipation in institutionellen Kontexten erkämpft, blockiert, gefordert oder instrumentalisiert wird.

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Jenseits der Intention - Ethnografische Einblicke in Praktiken der Partizipation, Falko Müller

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jenseits der Intention - Ethnografische Einblicke in Praktiken der Partizipation
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3779961997
ISBN13
9783779961994
Seria
Opis
Der Sammelband argumentiert für ein Verständnis von Partizipation als alltägliche soziale Praxis – quer zu Methoden, Projekten und Konzepten. Mit einem weiten und offenen Partizipationsverständnis kann Partizipation nicht nur in unterschiedlichsten Äußerungsformen und Praktiken erkannt werden, auch die Ambivalenz von Partizipation, in Partizipationspraktiken hervorgebrachte Widersprüche sowie Partizipationskontexte und soziale Ungleichheit werden betrachtet.Nach einer theoretischen Begründung dieser Sichtweise auf Partizipation wird ein ethnografischer Zugang zu Partizipation vorgestellt, der zugleich als Reflexionsrahmen für (sozial-)pädagogische Praxis fruchtbar werden kann. Fünfzehn ethnografische Episoden eröffnen neue Perspektiven auf alltägliche Praktiken der im Kontext von Arbeitslosenhilfe, Klassenrat, kommunaler Beteiligung, Forumtheater, offener Kinder- und Jugendarbeit, Jugendamt, Schule, Hilfen zur Erziehung, Familie, Universität, Sterbebetreuung und Kommunikationsassistenz. Sie zeigen, wie Partizipation in institutionellen Kontexten erkämpft, blockiert, gefordert oder instrumentalisiert wird.