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Histospheres

Zur Theorie und Praxis des Geschichtsfilms

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  • 223 strony
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Spielfilme, die sich referenziell auf historische Ereignisse, Personen und Lebenswelten beziehen, erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Als Teil einer Audio-Visual-History modellieren sie filmische Figurationen, die wir in unserer Wahrnehmung zu einem historischen Raum-Zeit-Gefüge transformieren. Diese sinnlich erfahrbaren 'Histospheres' prägen besonders wirkungsvoll die populären Geschichtsvorstellungen. In diesem Buch entwickelt der Filmwissenschaftler Rasmus Greiner ein theoretisch fundiertes Modell der Histosphere. Ausgehend von Praktiken des Modellierens und Wahrnehmens, des Erlebens und Empfindens, des Erfahrens und Erinnerns sowie des Aneignens und Refigurierens verbindet er filmwissenschaftliche Ansätze wie Vivian Sobchacks "Phänomenologie der Filmerfahrung" mit geschichtswissenschaftlichen Begriffen wie der 'historischen Erfahrung' nach Frank R. Ankersmit. Die daran anknüpfenden Untersuchungen zur räumlichen und zeitlichen Organisation des Geschichtsfilms werden integrativ verknüpft mit Überlegungen zu Stimmung und Atmosphäre, Immersion und Empathie, Körper und Gedächtnis sowie Genre und Geschichtsbewusstsein. -- Provided by publisher

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Histospheres, Rasmus Greiner

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Histospheres
Podtytuł
Zur Theorie und Praxis des Geschichtsfilms
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
223
ISBN10
3865052649
ISBN13
9783865052643
Seria
Tagi
Opis
Spielfilme, die sich referenziell auf historische Ereignisse, Personen und Lebenswelten beziehen, erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Als Teil einer Audio-Visual-History modellieren sie filmische Figurationen, die wir in unserer Wahrnehmung zu einem historischen Raum-Zeit-Gefüge transformieren. Diese sinnlich erfahrbaren 'Histospheres' prägen besonders wirkungsvoll die populären Geschichtsvorstellungen. In diesem Buch entwickelt der Filmwissenschaftler Rasmus Greiner ein theoretisch fundiertes Modell der Histosphere. Ausgehend von Praktiken des Modellierens und Wahrnehmens, des Erlebens und Empfindens, des Erfahrens und Erinnerns sowie des Aneignens und Refigurierens verbindet er filmwissenschaftliche Ansätze wie Vivian Sobchacks "Phänomenologie der Filmerfahrung" mit geschichtswissenschaftlichen Begriffen wie der 'historischen Erfahrung' nach Frank R. Ankersmit. Die daran anknüpfenden Untersuchungen zur räumlichen und zeitlichen Organisation des Geschichtsfilms werden integrativ verknüpft mit Überlegungen zu Stimmung und Atmosphäre, Immersion und Empathie, Körper und Gedächtnis sowie Genre und Geschichtsbewusstsein. -- Provided by publisher