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Promotion eines furchtbaren Juristen

Roland Freisler und die Juristische Fakultät der Universität Jena

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Roland Freisler, der beruchtigte Prasident des nationalsozialistischen Volksgerichtshofes, der zahlreiche Menschen in Schauprozessen zum Tode verurteilt hat und als Urbild des "furchtbaren Juristen" (Ingo Muller nach Rolf Hochhuth) gilt, wurde von der Juristischen Fakultat der Universitat Jena im Jahre 1922 zum "Dr. iur. utr." mit der Bestnote "summa cum laude" promoviert. In seiner arbeitsrechtlichen Dissertation zu dem Thema "Grundsatze der Betriebsorganisation" hatte er sich mit den Grundlagen des in der damals noch jungen Weimarer Republik neuen Betriebsraterechtes auseinandergesetzt. Erst- und Zweitgutachter des damaligen Verfahrens sollten in der Rechtswissenschaft der NS-Zeit eine prominente Rolle spielen. Der vorliegende Band dokumentiert unter Einbeziehung umfangreicher Originaldokumente die Beziehungen Freislers zur damaligen Juristischen Fakultat der Universitat Jena und ordnet sie in die Zeitumstande ein.

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Promotion eines furchtbaren Juristen, Walter Pauly

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Promotion eines furchtbaren Juristen
Podtytuł
Roland Freisler und die Juristische Fakultät der Universität Jena
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
115
ISBN10
3161592379
ISBN13
9783161592379
Seria
Opis
Roland Freisler, der beruchtigte Prasident des nationalsozialistischen Volksgerichtshofes, der zahlreiche Menschen in Schauprozessen zum Tode verurteilt hat und als Urbild des "furchtbaren Juristen" (Ingo Muller nach Rolf Hochhuth) gilt, wurde von der Juristischen Fakultat der Universitat Jena im Jahre 1922 zum "Dr. iur. utr." mit der Bestnote "summa cum laude" promoviert. In seiner arbeitsrechtlichen Dissertation zu dem Thema "Grundsatze der Betriebsorganisation" hatte er sich mit den Grundlagen des in der damals noch jungen Weimarer Republik neuen Betriebsraterechtes auseinandergesetzt. Erst- und Zweitgutachter des damaligen Verfahrens sollten in der Rechtswissenschaft der NS-Zeit eine prominente Rolle spielen. Der vorliegende Band dokumentiert unter Einbeziehung umfangreicher Originaldokumente die Beziehungen Freislers zur damaligen Juristischen Fakultat der Universitat Jena und ordnet sie in die Zeitumstande ein.