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Operaismus

Geschichte & Philosophie des autonomen Marxismus in Italien

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  • 240 stron
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In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts existierte in Italien eine radikale Linke von erstaunlicher Stärke und Vielfalt. Die vielleicht wichtigste Strömung war jene des Operaismus. Ausgehend von dissidenten AktivistIn­nen und TheoretikerInnen der ­ArbeiterInnenbewegung entwickelte sich ab den späten 1950er Jahren diese Richtung, auf die sich bis in die heutige Zeit wichtige VertreterInnen linker Theoriebildung beziehen – wie Antonio Negri, Paulo Virno, Mariarosa Dalla Costa, Silvia Federici, ­Mario Tronti, Harry Cleaver oder John Holloway.Dominik Götz rekonstruiert den roten Faden der opera­istischen Theoriebildung sowie Anknüpfungspunkte an und Bruchlinien mit dem marxistischen Mainstream. In weiterer Folge zeichnet er die Entwicklungen, Spaltungen und Ausdifferenzierungen des autonomen Marxismus in den »heißen« 1960er und 1970er Jahren nach. Dabei erschließt er zahlreiche italienische Originaltexte erstmals der deutschsprachigen LeserInnenschaft.Die Analyse endet mit dem Versuch einer Antwort auf die Frage, ob der Operaismus tatsächlich – wie Mario Tronti meint – auf einen sehr engen Zeitraum beschränkt bleibt, oder ob der Theoriekorpus auch bis heute noch an Aktualität beibehalten hat.Das Buch wurde gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung.

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Operaismus, Dominik Götz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Operaismus
Podtytuł
Geschichte & Philosophie des autonomen Marxismus in Italien
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3854766998
ISBN13
9783854766995
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts existierte in Italien eine radikale Linke von erstaunlicher Stärke und Vielfalt. Die vielleicht wichtigste Strömung war jene des Operaismus. Ausgehend von dissidenten AktivistIn­nen und TheoretikerInnen der ­ArbeiterInnenbewegung entwickelte sich ab den späten 1950er Jahren diese Richtung, auf die sich bis in die heutige Zeit wichtige VertreterInnen linker Theoriebildung beziehen – wie Antonio Negri, Paulo Virno, Mariarosa Dalla Costa, Silvia Federici, ­Mario Tronti, Harry Cleaver oder John Holloway.Dominik Götz rekonstruiert den roten Faden der opera­istischen Theoriebildung sowie Anknüpfungspunkte an und Bruchlinien mit dem marxistischen Mainstream. In weiterer Folge zeichnet er die Entwicklungen, Spaltungen und Ausdifferenzierungen des autonomen Marxismus in den »heißen« 1960er und 1970er Jahren nach. Dabei erschließt er zahlreiche italienische Originaltexte erstmals der deutschsprachigen LeserInnenschaft.Die Analyse endet mit dem Versuch einer Antwort auf die Frage, ob der Operaismus tatsächlich – wie Mario Tronti meint – auf einen sehr engen Zeitraum beschränkt bleibt, oder ob der Theoriekorpus auch bis heute noch an Aktualität beibehalten hat.Das Buch wurde gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung.