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Eine qualitative, empirische Studie des Erlebens der Sportart Windsurfen

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  • 100 stron
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Worin besteht die andauernde Faszination der anfänglich zumeist von Seglern belächelten und verspotteten Aktivität der "Stehgeiger", "Billigsegler" oder "Mopedfahrer der See", und wie gelingt es ihr, Glücksmomente und Spaß zu generieren? Zieht man Berichte aus einschlägigen Fachmagazinen heran, so ist hier von einem "Gefühl des Losgelöstseins" und der "Befreiung vom Leistungszwang" die Rede. Die vorliegende Studie geht dieser Frage nach. Sie untersucht den Windsurfsport dabei aus der Perspektive seiner Protagonisten, indem sie sich für deren Erleben bei der Tätigkeit des Windsurfens interessiert und dieses ausführlich und konkret beschreiben lässt. Um diese Erfahrungen umfassend und adäquat erfassen zu können, bedient sie sich einer entsprechenden qualitativen Forschungsstrategie, wie sie das theoretische und methodische Konzept der Morphologischen Psychologie nach Salber bereitstellt. Damit ist innerhalb der sportpsychologischen Forschung ein exzeptioneller und vakanter Erkenntnisweg eingeschlagen, der zudem im Zusammenhang mit dem Windsurfsport erstmals angewendet wird.

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Eine qualitative, empirische Studie des Erlebens der Sportart Windsurfen, René Bastijans

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eine qualitative, empirische Studie des Erlebens der Sportart Windsurfen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN10
396146782X
ISBN13
9783961467822
Seria
Opis
Worin besteht die andauernde Faszination der anfänglich zumeist von Seglern belächelten und verspotteten Aktivität der "Stehgeiger", "Billigsegler" oder "Mopedfahrer der See", und wie gelingt es ihr, Glücksmomente und Spaß zu generieren? Zieht man Berichte aus einschlägigen Fachmagazinen heran, so ist hier von einem "Gefühl des Losgelöstseins" und der "Befreiung vom Leistungszwang" die Rede. Die vorliegende Studie geht dieser Frage nach. Sie untersucht den Windsurfsport dabei aus der Perspektive seiner Protagonisten, indem sie sich für deren Erleben bei der Tätigkeit des Windsurfens interessiert und dieses ausführlich und konkret beschreiben lässt. Um diese Erfahrungen umfassend und adäquat erfassen zu können, bedient sie sich einer entsprechenden qualitativen Forschungsstrategie, wie sie das theoretische und methodische Konzept der Morphologischen Psychologie nach Salber bereitstellt. Damit ist innerhalb der sportpsychologischen Forschung ein exzeptioneller und vakanter Erkenntnisweg eingeschlagen, der zudem im Zusammenhang mit dem Windsurfsport erstmals angewendet wird.