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Er nannte mich Mile

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Mit Bitterkeit und einem Funken Humor schaut Emilia, eine 93-jährige Luxemburgerin aus Schifflingen, auf das düsterste Jahr ihres langen Lebens zurück, das ihr Dasein von Grund auf verändert hat.Zwischen Juni 1944 und April 1945 war die gebürtige Italienerin mit ihrer gesamten Familie in verschiedene Gefangenenlager der Nazis verschleppt worden, um dort Schwerstarbeit zu verrichten: 300 Tage und Nächte, in denen das Leben der Sippe auf den Kopf gestellt wurde, und aus denen sie mit einer schweren Behinderung entlassen wurde. 75 Jahre später ist sie bereit, der Nachwelt ihre Erfahrungen zu erzählen.Ihre emotionale Geschichte beginnt kurz nach dem Ersten Weltkrieg in Italien mit der Heirat ihrer Eltern, Mathilde und César. Eindrucksvoll beschreibt sie, wie diese zwischen den Kriegen den Weg ins Großherzogtum fanden.Die schlimmen Geschehnisse im Laufe des letzten Kriegsjahres haben es nur vorübergehend geschafft, ihre herzhafte Lebenslust zu dämmen, obwohl sie bis heute unter schmerzhaften Spätfolgen zu leiden hat.Ganz lässt sich die Vergangenheit nicht abschütteln, aber Millys unverwechselbares Lachen ist geblieben.

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Er nannte mich Mile, Renée Stoll

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Er nannte mich Mile
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
244
ISBN10
9995936917
ISBN13
9789995936914
Seria
Tagi
Ocena
4,75 z 5
Opis
Mit Bitterkeit und einem Funken Humor schaut Emilia, eine 93-jährige Luxemburgerin aus Schifflingen, auf das düsterste Jahr ihres langen Lebens zurück, das ihr Dasein von Grund auf verändert hat.Zwischen Juni 1944 und April 1945 war die gebürtige Italienerin mit ihrer gesamten Familie in verschiedene Gefangenenlager der Nazis verschleppt worden, um dort Schwerstarbeit zu verrichten: 300 Tage und Nächte, in denen das Leben der Sippe auf den Kopf gestellt wurde, und aus denen sie mit einer schweren Behinderung entlassen wurde. 75 Jahre später ist sie bereit, der Nachwelt ihre Erfahrungen zu erzählen.Ihre emotionale Geschichte beginnt kurz nach dem Ersten Weltkrieg in Italien mit der Heirat ihrer Eltern, Mathilde und César. Eindrucksvoll beschreibt sie, wie diese zwischen den Kriegen den Weg ins Großherzogtum fanden.Die schlimmen Geschehnisse im Laufe des letzten Kriegsjahres haben es nur vorübergehend geschafft, ihre herzhafte Lebenslust zu dämmen, obwohl sie bis heute unter schmerzhaften Spätfolgen zu leiden hat.Ganz lässt sich die Vergangenheit nicht abschütteln, aber Millys unverwechselbares Lachen ist geblieben.