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Falsches Leben

Roman

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  • 318 stron
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Falsches Leben Eine junge Mutter wird gefoltert und getötet. Ihr Kind, Luis-Alejandro, wird von einer argentinischen Offiziersfamilie widerrechtlich angeeignet und Gerardo genannt. Die Famile kommt so zum langersehnten Sohn. Der falsche Vater - ein hoher Marine-Offizier - wird im Falklandkrieg (1982) schwer verletzt. Seine Frau, Denise, eine Schweizerin, kehrt mit der ganzen Familie in die Schweiz, nach Neuchâtel, zurück. Gerardo - nun Gérard genannt - wächst mit 'seiner' Schwester in einem falschen Leben auf. Es wachsen in ihm nach und nach Zweifel an seiner leiblichen Herkunft. Sie treiben ihn auf die Suche nach seiner wahren Identität. Die packende Erzählung von Georges Wieland, ein Mehrgenerationen-Roman aus der argentinischen Militärdiktatur (1976-1983), berichtet von harten Schicksalen und lässt einen kaum mehr los. Wieland schildert lebensnah, unvoreingenommen, wie sich im jungen Mann das Verlangen nach Gewissheit regt und wie er den Weg dahin kompromisslos einschlägt. Falsches Leben erzählt vom Preis der Freiheit.

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Falsches Leben, Georges Wieland

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Falsches Leben
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
318
ISBN10
3907237285
ISBN13
9783907237281
Seria
Tagi
Opis
Falsches Leben Eine junge Mutter wird gefoltert und getötet. Ihr Kind, Luis-Alejandro, wird von einer argentinischen Offiziersfamilie widerrechtlich angeeignet und Gerardo genannt. Die Famile kommt so zum langersehnten Sohn. Der falsche Vater - ein hoher Marine-Offizier - wird im Falklandkrieg (1982) schwer verletzt. Seine Frau, Denise, eine Schweizerin, kehrt mit der ganzen Familie in die Schweiz, nach Neuchâtel, zurück. Gerardo - nun Gérard genannt - wächst mit 'seiner' Schwester in einem falschen Leben auf. Es wachsen in ihm nach und nach Zweifel an seiner leiblichen Herkunft. Sie treiben ihn auf die Suche nach seiner wahren Identität. Die packende Erzählung von Georges Wieland, ein Mehrgenerationen-Roman aus der argentinischen Militärdiktatur (1976-1983), berichtet von harten Schicksalen und lässt einen kaum mehr los. Wieland schildert lebensnah, unvoreingenommen, wie sich im jungen Mann das Verlangen nach Gewissheit regt und wie er den Weg dahin kompromisslos einschlägt. Falsches Leben erzählt vom Preis der Freiheit.