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Future [of] Food

Was morgen auf unserem Teller liegt

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Die westliche Welt wird ihre Essgewohnheiten, die auf viel Fleischkonsum basieren, nicht mehr lange aufrechterhalten können. Wenn wir so weitermachen, werden wir im Jahr 2050 eine neue Erde brauchen, um die Fleischnachfrage zu decken. "Future of Food" hinterfragt, warum wir essen, was wir essen, und durch was sich eine gesunde und ökologisch, moralisch sowie ethisch vertretbare Ernährung auszeichnet. Andrea Staudacher zeigt in wissenschaftlich fundierten, und mit ihren Erfahrungen durchwebten Texten, was in Zukunft auf unseren Tellern landen könnte. So hat der Leser die Möglichkeit, sie zu ihrem ersten Insektenessen zu begleiten, schaut ihr im Schlachthof über die Schulter und ist dabei, wenn sie dutzenden Leuten veganes Tatar als In-vitro-Fleisch anbietet - ohne, dass jemand etwas merkt. Dabei liegt der Fokus immer auch auf dem visuellen Aspekt der Nahrung, der durch farbige Fotografien und beschriebene Experimente der Autorin Eingang ins Buch findet. Einzelne Kapitel werden mit thematisch passenden Rezepten abgerundet

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Future [of] Food, Andrea Staudacher

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Future [of] Food
Podtytuł
Was morgen auf unserem Teller liegt
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
200
ISBN10
3727260742
ISBN13
9783727260742
Seria
Opis
Die westliche Welt wird ihre Essgewohnheiten, die auf viel Fleischkonsum basieren, nicht mehr lange aufrechterhalten können. Wenn wir so weitermachen, werden wir im Jahr 2050 eine neue Erde brauchen, um die Fleischnachfrage zu decken. "Future of Food" hinterfragt, warum wir essen, was wir essen, und durch was sich eine gesunde und ökologisch, moralisch sowie ethisch vertretbare Ernährung auszeichnet. Andrea Staudacher zeigt in wissenschaftlich fundierten, und mit ihren Erfahrungen durchwebten Texten, was in Zukunft auf unseren Tellern landen könnte. So hat der Leser die Möglichkeit, sie zu ihrem ersten Insektenessen zu begleiten, schaut ihr im Schlachthof über die Schulter und ist dabei, wenn sie dutzenden Leuten veganes Tatar als In-vitro-Fleisch anbietet - ohne, dass jemand etwas merkt. Dabei liegt der Fokus immer auch auf dem visuellen Aspekt der Nahrung, der durch farbige Fotografien und beschriebene Experimente der Autorin Eingang ins Buch findet. Einzelne Kapitel werden mit thematisch passenden Rezepten abgerundet