Bookbot

Fotografieren verboten!

Die Gerichtszeichnung

Parametry

  • 96 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Die zumeist kolorierten Bilder dokumentieren nicht nur die Verhandlungen, sondern lassen die interessierte Öffentlichkeit an den Prozessen geradezu teilnehmen. Da eine mediale Berichterstattung aus deutschen Gerichtssälen verbotenen ist, schließen die Auftraggeber - TV-Anstalten und Zeitungen - mit den durch Künstlerhand entstandenen Werken diese Lücke. Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm präsentiert Zeichnungen zu verschiedenen Prozessen, die uns auch heute noch gegenwärtig sind, beispielsweise der Kachelmann-Prozess oder die Dutroux-Prozesse. Die Prominenz der an einer Verhandlung beteiligten Person, die kaum vorstellbare Grausamkeit eines Verbrechens, das große Unrecht, das geschehen ist, oder auch einfach nur der lokale Bezug bedingen unsere lebendigen Erinnerungen an das, was uns die Bilder der Gerichtszeichner erzählen.

Zakup książki

Fotografieren verboten!, Ulf Sölter

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Fotografieren verboten!
Podtytuł
Die Gerichtszeichnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
3954985624
ISBN13
9783954985623
Seria
Tagi
Opis
Die zumeist kolorierten Bilder dokumentieren nicht nur die Verhandlungen, sondern lassen die interessierte Öffentlichkeit an den Prozessen geradezu teilnehmen. Da eine mediale Berichterstattung aus deutschen Gerichtssälen verbotenen ist, schließen die Auftraggeber - TV-Anstalten und Zeitungen - mit den durch Künstlerhand entstandenen Werken diese Lücke. Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm präsentiert Zeichnungen zu verschiedenen Prozessen, die uns auch heute noch gegenwärtig sind, beispielsweise der Kachelmann-Prozess oder die Dutroux-Prozesse. Die Prominenz der an einer Verhandlung beteiligten Person, die kaum vorstellbare Grausamkeit eines Verbrechens, das große Unrecht, das geschehen ist, oder auch einfach nur der lokale Bezug bedingen unsere lebendigen Erinnerungen an das, was uns die Bilder der Gerichtszeichner erzählen.