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Über Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken

Kurzgeschichten

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Brave Schweizer Bürgerinnen und Bürger spüren das Außerordentliche heftig in sich pochen. Es sind Menschen von gegenüber, Menschen aus dem Dorf, Menschen, die wir alle kennen, die hier portraitiert werden. Anaïs Meier wählt bewusst aus, guckt genau hin und schafft das Kunststück, Figuren zu zeichnen, die einem sofort bekannt vorkommen, ohne dass sie je einem Klischee entsprechen. Die weitgereisten Althippies, der Hipsterkoch und die Erfinderin der Crazy Ellipse – sie alle machen die Schweiz zu dem, was sie ist: ein Rencontrée der Sonderlinge. Keineswegs werden diese Figuren aber vorgeführt, vielmehr werden sie vor der Folie der Gegebenheiten gezeigt. Es geht also nicht darum, dass jemand ins Lächerliche gezogen wird, sondern vielmehr um eine hintersinnige Kritik an Systemen, am vermeintlich Unumstößlichen unserer Gegenwart. "Aus der naiv-einfach getarnten Wortlandschaft springt plötzlich ein Tiger, ein hochkomplizierter sprachphilosophischer Beweis! Das ist alles sehr lustig, gnadenlos einfühlsam und so trocken, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt." Michelle Steinbeck

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Über Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken, Anaïs Meier

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Über Berge, Menschen und insbesondere Bergschnecken
Podtytuł
Kurzgeschichten
Język
niemiecki
Wydawca
Mikrotext
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
3948631018
ISBN13
9783948631017
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Brave Schweizer Bürgerinnen und Bürger spüren das Außerordentliche heftig in sich pochen. Es sind Menschen von gegenüber, Menschen aus dem Dorf, Menschen, die wir alle kennen, die hier portraitiert werden. Anaïs Meier wählt bewusst aus, guckt genau hin und schafft das Kunststück, Figuren zu zeichnen, die einem sofort bekannt vorkommen, ohne dass sie je einem Klischee entsprechen. Die weitgereisten Althippies, der Hipsterkoch und die Erfinderin der Crazy Ellipse – sie alle machen die Schweiz zu dem, was sie ist: ein Rencontrée der Sonderlinge. Keineswegs werden diese Figuren aber vorgeführt, vielmehr werden sie vor der Folie der Gegebenheiten gezeigt. Es geht also nicht darum, dass jemand ins Lächerliche gezogen wird, sondern vielmehr um eine hintersinnige Kritik an Systemen, am vermeintlich Unumstößlichen unserer Gegenwart. "Aus der naiv-einfach getarnten Wortlandschaft springt plötzlich ein Tiger, ein hochkomplizierter sprachphilosophischer Beweis! Das ist alles sehr lustig, gnadenlos einfühlsam und so trocken, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt." Michelle Steinbeck