Bookbot

Was ist Gewalt?

Philosophische Untersuchung zu einem umstrittenen Begriff

Ocena książki

Parametry

  • 264 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Gewalt ist, anders als andere Gegenstande der Philosophie, ein fester Bestandteil unseres Alltags, selbst wenn sie uns womoglich in erster Linie in den Nachrichten entgegen tritt. Aber wissen wir deshalb schon, was genau "Gewalt" ist? Das scheint auf den ersten Blick der Fall zu sein, wird auf den zweiten, philosophisch informierten Blick allerdings fraglich. Dieses Buch bietet eine kritische Untersuchung des Begriffs der Gewalt, wobei es auch die Begriffe der kollektiven und der institutionalisierten Gewalt intensiv diskutiert. So wird deutlich, dass diese Begriffe zwar in einem bestimmten Sinne "notwendig umstritten" bleiben - und sich dennoch hinreichend klar bestimmen lassen, um den haufig zu beobachtenden strategischen Missbrauch des Gewaltbegriffs aufzeigen und kritisieren zu konnen.

Zakup książki

Was ist Gewalt?, Dietrich Schotte

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Was ist Gewalt?
Podtytuł
Philosophische Untersuchung zu einem umstrittenen Begriff
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
264
ISBN10
3465044223
ISBN13
9783465044222
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
Gewalt ist, anders als andere Gegenstande der Philosophie, ein fester Bestandteil unseres Alltags, selbst wenn sie uns womoglich in erster Linie in den Nachrichten entgegen tritt. Aber wissen wir deshalb schon, was genau "Gewalt" ist? Das scheint auf den ersten Blick der Fall zu sein, wird auf den zweiten, philosophisch informierten Blick allerdings fraglich. Dieses Buch bietet eine kritische Untersuchung des Begriffs der Gewalt, wobei es auch die Begriffe der kollektiven und der institutionalisierten Gewalt intensiv diskutiert. So wird deutlich, dass diese Begriffe zwar in einem bestimmten Sinne "notwendig umstritten" bleiben - und sich dennoch hinreichend klar bestimmen lassen, um den haufig zu beobachtenden strategischen Missbrauch des Gewaltbegriffs aufzeigen und kritisieren zu konnen.