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Vom Lärmen des Begehrens

Psychoanalyse und lesbische Sexualität

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Die Psychoanalyse legte – nicht anders als die Gesellschaft – ein destruktives Potenzial in die Lesbe, fasste sie als aggressiv, rachsüchtig, phallisch auf, pathologisierte sie und schloss sie von ihren Institutionen aus. Doch zugleich vernachlässigte, verschleierte, verniedlichte sie Lesben auch – oder schrak sie gar vorm Lärm des lesbischen Begehrens zurück? Die Beiträgerinnen und Beiträger widmen sich spannungsgeladenen und zum Teil verfehlten Begegnungen der Psychoanalyse mit der lesbischen Sexualität: bei Freud, in der homophoben Tradition, in wegweisenden Beiträgen ab den 1990er Jahren und in der Gegenwart. Sie beleuchten das Spannungsfeld zwischen Psychoanalyse und lesbischer Sexualität aus (klinisch) psychoanalytischer, lesbenaktivistischer, queertheoretischer, sexualwissenschaftlicher, historischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Mit Beiträgen von Ulrike Auge, Jirko Börner, Hanna Brögeler, Carolin Cyranski, Sonja Düring, Lilli Gast, Insa Härtel, Patrick Henze-Lindhorst, Julia Holzmann, Marco Kammholz, Manuela Kay, Anna Koellreuter, Annalina Kretz, Aaron Lahl, Eva Marie Lehner, Victoria Preis, Ilka Quindeau, Almut Rudolf-Petersen, Caroline A. Sosat, Julia Tomanek, Manuela Torelli, Samuel Noah Werner und Benedikt Wolf

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Vom Lärmen des Begehrens, Victoria Preis

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom Lärmen des Begehrens
Podtytuł
Psychoanalyse und lesbische Sexualität
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3837930386
ISBN13
9783837930382
Seria
Tagi
Opis
Die Psychoanalyse legte – nicht anders als die Gesellschaft – ein destruktives Potenzial in die Lesbe, fasste sie als aggressiv, rachsüchtig, phallisch auf, pathologisierte sie und schloss sie von ihren Institutionen aus. Doch zugleich vernachlässigte, verschleierte, verniedlichte sie Lesben auch – oder schrak sie gar vorm Lärm des lesbischen Begehrens zurück? Die Beiträgerinnen und Beiträger widmen sich spannungsgeladenen und zum Teil verfehlten Begegnungen der Psychoanalyse mit der lesbischen Sexualität: bei Freud, in der homophoben Tradition, in wegweisenden Beiträgen ab den 1990er Jahren und in der Gegenwart. Sie beleuchten das Spannungsfeld zwischen Psychoanalyse und lesbischer Sexualität aus (klinisch) psychoanalytischer, lesbenaktivistischer, queertheoretischer, sexualwissenschaftlicher, historischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Mit Beiträgen von Ulrike Auge, Jirko Börner, Hanna Brögeler, Carolin Cyranski, Sonja Düring, Lilli Gast, Insa Härtel, Patrick Henze-Lindhorst, Julia Holzmann, Marco Kammholz, Manuela Kay, Anna Koellreuter, Annalina Kretz, Aaron Lahl, Eva Marie Lehner, Victoria Preis, Ilka Quindeau, Almut Rudolf-Petersen, Caroline A. Sosat, Julia Tomanek, Manuela Torelli, Samuel Noah Werner und Benedikt Wolf