Bookbot

Frauenleben in Innsbruck: ein historisches Stadt- und Reisebuch

Autorzy

  • kolektiv

Parametry

  • 212 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Große Männer wie Kaiser Maximilian I. und der Freiheitsheld Andreas Hofer bestimmen das offiziöse Bild Innsbrucks. Die Fantasie der jeweiligen ZeitgenossInnen bewegte freilich stärker Bianca Maria Sforza, die zweite Frau Maximilians, die in Innsbruck Residenz nahm, oder die von Hofer erlassene „Weibskleiderordnung“. Nicht dass die Tiroler Metropole ihre großen Frauen verdrängt hätte: Es gibt die Annasäule, den Claudiaplatz, die Elisabethstraße oder den Klara-Pölt-Weg. Doch welches waren die konkreten Lebensbedingungen ihrer namenlosen „Nachbarinnen“, der Bürgersfrauen, Adeligen, Bäuerinnen, aber auch Bettlerinnen und Prostituierten? Auf diese vernachlässigte Seite der Stadtgeschichte richten die Autorinnen von „Frauenleben in Innsbruck“ ihren Blick. In abwechslungsreicher Mischung von Stadtspaziergang und Essay fächern sie weibliche Existenz quer durch die Jahrhunderte auf nach Themen wie Arbeitswelt, Bildung, Heilkunde, Religiosität, Politik und Kultur. Ein Innsbrucker Stadt-und Reisebuch, wie es bisher fehlte.

Zakup książki

Frauenleben in Innsbruck: ein historisches Stadt- und Reisebuch, kolektiv

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Frauenleben in Innsbruck: ein historisches Stadt- und Reisebuch
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
212
ISBN10
3702504680
ISBN13
9783702504687
Seria
Opis
Große Männer wie Kaiser Maximilian I. und der Freiheitsheld Andreas Hofer bestimmen das offiziöse Bild Innsbrucks. Die Fantasie der jeweiligen ZeitgenossInnen bewegte freilich stärker Bianca Maria Sforza, die zweite Frau Maximilians, die in Innsbruck Residenz nahm, oder die von Hofer erlassene „Weibskleiderordnung“. Nicht dass die Tiroler Metropole ihre großen Frauen verdrängt hätte: Es gibt die Annasäule, den Claudiaplatz, die Elisabethstraße oder den Klara-Pölt-Weg. Doch welches waren die konkreten Lebensbedingungen ihrer namenlosen „Nachbarinnen“, der Bürgersfrauen, Adeligen, Bäuerinnen, aber auch Bettlerinnen und Prostituierten? Auf diese vernachlässigte Seite der Stadtgeschichte richten die Autorinnen von „Frauenleben in Innsbruck“ ihren Blick. In abwechslungsreicher Mischung von Stadtspaziergang und Essay fächern sie weibliche Existenz quer durch die Jahrhunderte auf nach Themen wie Arbeitswelt, Bildung, Heilkunde, Religiosität, Politik und Kultur. Ein Innsbrucker Stadt-und Reisebuch, wie es bisher fehlte.