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Verlassenes Ostpreußen

Ein historischer Roman aus dem 19. Jahrhundert

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Ostpreussen im 19. Jahrhundert. Politische Reformen lassen sich unter der preussischen Monarchie nur schlecht umsetzen, dennoch verandert sich mit der fortschreitenden Industrialisierung auch das gesellschaftliche Bild. Dem grossten Teil der Bevolkerung geht es schlecht; besonders im landlichen Raum leben die Menschen in Armut und leiden Not. Viele verlassen ihre Heimat und fluchten aus den landlichen Regionen in die industriellen Zentren, in der Hoffnung dort auf ein besseres Leben und eine besser bezahlte Arbeit zu treffen. Die Landflucht erreicht in diesem Jahrhundert ihren Hohepunkt. Die kleinbauerliche Familie Habermann lebt im ostpreussischen Kreis Labiau im Regierungsbezirk Konigsberg. Es sind einfache Leute, hart arbeitende Landarbeiter, die in armen und bescheidenen Verhaltnissen ihr Dasein fristen. Der Verdienst ist schlecht und da eine Verbesserung der Missstande nicht in Sicht ist, entscheiden auch sie sich ihre Heimat zu verlassen. Anno 1898 machen sich die Habermanns auf den Weg vom Kurischen Haff ins Ruhrgebiet. Ihr Ziel ist Mulheim an der Ruhr und die Reise dorthin ist beschwerlich und voller Uberraschunge

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Verlassenes Ostpreußen, Ruth Zimmermann-Heckmann

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Verlassenes Ostpreußen
Podtytuł
Ein historischer Roman aus dem 19. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
ISBN10
3735760694
ISBN13
9783735760692
Seria
Opis
Ostpreussen im 19. Jahrhundert. Politische Reformen lassen sich unter der preussischen Monarchie nur schlecht umsetzen, dennoch verandert sich mit der fortschreitenden Industrialisierung auch das gesellschaftliche Bild. Dem grossten Teil der Bevolkerung geht es schlecht; besonders im landlichen Raum leben die Menschen in Armut und leiden Not. Viele verlassen ihre Heimat und fluchten aus den landlichen Regionen in die industriellen Zentren, in der Hoffnung dort auf ein besseres Leben und eine besser bezahlte Arbeit zu treffen. Die Landflucht erreicht in diesem Jahrhundert ihren Hohepunkt. Die kleinbauerliche Familie Habermann lebt im ostpreussischen Kreis Labiau im Regierungsbezirk Konigsberg. Es sind einfache Leute, hart arbeitende Landarbeiter, die in armen und bescheidenen Verhaltnissen ihr Dasein fristen. Der Verdienst ist schlecht und da eine Verbesserung der Missstande nicht in Sicht ist, entscheiden auch sie sich ihre Heimat zu verlassen. Anno 1898 machen sich die Habermanns auf den Weg vom Kurischen Haff ins Ruhrgebiet. Ihr Ziel ist Mulheim an der Ruhr und die Reise dorthin ist beschwerlich und voller Uberraschunge