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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)

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  • 320 stron
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Die LPO 2018 bringt wesentliche Neuerungen, darunter die Definition des Begriffs Amateur, die Umbenennung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 und die Einführung der Altersklasse Children (U14). Zudem wird das Problem der Startplatzbegrenzung adressiert. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports sowie der deutschen Pferdezucht und Pferdehaltung und ist für alle Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. verbindlich. Neu ist, dass Leistungsprüfungen mit maximalen Nennungen ab 2018 mindestens zwei Handicaps erfordern, darunter ein räumliches und ein weiteres Handicap. Reiter dürfen an einem Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere mit Startplatzbegrenzung nennen. Änderungen betreffen auch die Ausrüstung der Pferde. Im Springen ist die Verwendung einer beliebigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels nur ab Klasse M zulässig. Das Reithalfter muss leicht anliegen, ohne Atmung oder Maultätigkeit des Pferdes zu beeinträchtigen. Bei den Gamaschen darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen nicht mehr verändert werden, es sei denn, Änderungen werden dem Richter angezeigt. In den Disziplinen gibt es ebenfalls Neuerungen: In der Dressur sind M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde möglich. Im Springen kommen neue Prüfungsformen hinzu, und die Aufsicht auf dem Vorbereitungsplatz wird intensiviert, indem

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Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO), kolektiv

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(zeszytowa)
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Tytuł
Leistungs-Prüfungs-Ordnung 2018 (LPO)
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
FN Verlag
Rok wydania
2017
Oprawa
zeszytowa
Liczba stron
320
ISBN10
3885424215
ISBN13
9783885424215
Seria
Opis
Die LPO 2018 bringt wesentliche Neuerungen, darunter die Definition des Begriffs Amateur, die Umbenennung der Leistungsklasse Null (LK 0) in LK 7 und die Einführung der Altersklasse Children (U14). Zudem wird das Problem der Startplatzbegrenzung adressiert. Die LPO regelt die Durchführung von Leistungsprüfungen zur Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigiersports sowie der deutschen Pferdezucht und Pferdehaltung und ist für alle Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. verbindlich. Neu ist, dass Leistungsprüfungen mit maximalen Nennungen ab 2018 mindestens zwei Handicaps erfordern, darunter ein räumliches und ein weiteres Handicap. Reiter dürfen an einem Veranstaltungstag maximal für zwei Turniere mit Startplatzbegrenzung nennen. Änderungen betreffen auch die Ausrüstung der Pferde. Im Springen ist die Verwendung einer beliebigen Zäumung sowie eines Schlaufzügels nur ab Klasse M zulässig. Das Reithalfter muss leicht anliegen, ohne Atmung oder Maultätigkeit des Pferdes zu beeinträchtigen. Bei den Gamaschen darf die Ausrüstung an den Pferdebeinen nicht mehr verändert werden, es sei denn, Änderungen werden dem Richter angezeigt. In den Disziplinen gibt es ebenfalls Neuerungen: In der Dressur sind M-Prüfungen für sechs- bis achtjährige Pferde sowie S-Prüfungen für sieben- bis achtjährige Pferde möglich. Im Springen kommen neue Prüfungsformen hinzu, und die Aufsicht auf dem Vorbereitungsplatz wird intensiviert, indem