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Impressionismus in Leipzig 1900-1914

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Um 1900 war das Museum der bildenden Künste Leipzig ein wichtiger Vermittlungsort moderner Kunst. Erstmals werden sechs in Vergessenheit geratene Ausstellungen von Liebermann, Slevogt und Corinth rekonstruiert. Diese deutschen Künstler des Impressionismus haben die Kunstgeschichte gepragt und mit ihrer Malerei den Weg in die Moderne geebnet. Eindrucksvolle Gemalde, die einst im Museum der bildenden Künste ausgestellt waren und sich heute in wichtigen nationalen und internationalen Museumssammlungen befinden, kehren nach Leipzig zurück. Der Katalog handelt von Galeristen, Privatsammlern, die sich für den Impressionismus einsetzten, von zögerlichen Museumsdirektoren, die ihre Ankaufschancen nicht nutzten und von einer prosperierenden hektischen Großstadt: Leipzig!Die Ausstellung und der Katalog verfolgen das Ziel, Leipzigs Aufbruch in die Moderne umfassend zu beschreiben und zu visualisieren. Auch die regionale Ausstellungs- und Ankaufspolitik von 1900 bis 1914 wird dabei beleuchtet, Privatsammlungen moderner Kunst in der aufstrebenden Messestadt werden vorgestellt und Galerien als Vermittlungsorte bekannt gemacht. Informationsreiche kunsthistorische Texte geben detaillierte Einblicke in den Kunstmarkt um die Jahrhundertwende

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Impressionismus in Leipzig 1900-1914, Marcus Andrew Hurttig

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Impressionismus in Leipzig 1900-1914
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3865024254
ISBN13
9783865024251
Seria
Opis
Um 1900 war das Museum der bildenden Künste Leipzig ein wichtiger Vermittlungsort moderner Kunst. Erstmals werden sechs in Vergessenheit geratene Ausstellungen von Liebermann, Slevogt und Corinth rekonstruiert. Diese deutschen Künstler des Impressionismus haben die Kunstgeschichte gepragt und mit ihrer Malerei den Weg in die Moderne geebnet. Eindrucksvolle Gemalde, die einst im Museum der bildenden Künste ausgestellt waren und sich heute in wichtigen nationalen und internationalen Museumssammlungen befinden, kehren nach Leipzig zurück. Der Katalog handelt von Galeristen, Privatsammlern, die sich für den Impressionismus einsetzten, von zögerlichen Museumsdirektoren, die ihre Ankaufschancen nicht nutzten und von einer prosperierenden hektischen Großstadt: Leipzig!Die Ausstellung und der Katalog verfolgen das Ziel, Leipzigs Aufbruch in die Moderne umfassend zu beschreiben und zu visualisieren. Auch die regionale Ausstellungs- und Ankaufspolitik von 1900 bis 1914 wird dabei beleuchtet, Privatsammlungen moderner Kunst in der aufstrebenden Messestadt werden vorgestellt und Galerien als Vermittlungsorte bekannt gemacht. Informationsreiche kunsthistorische Texte geben detaillierte Einblicke in den Kunstmarkt um die Jahrhundertwende