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Chopin besucht Vivaldi und in der Bucht von Venedig schwimmen Delfine

Mein Tanz mit dem kleinsten Feind der Welt. Ein Corona-Tagebuch

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  • 160 stron
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EIN ABSOLUT EHRLICHES, ANRÜHRENDES BUCH, DAS UNS AUCH ZUR BEGEGNUNG MIT UNS SELBST FÜHRT Erneut greift die SPIEGEL-Bestseller-Autorin zu Papier und Stift, um der Angst vor dem Verstummen etwas entgegenzuhalten. Gegen Corona, gegen die Maßnahmen, gegen die unfreiwillige, unerwünschte Lebensveränderung ist nichts zu machen. Das Einzige, was ihr möglich ist, um nicht im Gefühl der Ohnmacht zu versinken, zu schreiben. "Ich schrieb, um mich meiner selbst zu vergewissern. Ich schrieb, um später, irgendwann einmal, über all das Absurde, das Anstrengende, das Verrückte, in dem ich mich wähnte, lachen zu können. Ich schrieb, um meiner Tochter für später ein Zeugnis aus diesen vielleicht prägendsten Wochen ihrer frühen Kindheit zu hinterlassen. Ich schrieb nicht zuletzt, um mich nicht so allein zu fühlen." Die erzwungene Klausur erweist sich als Prüfung und Prägung zugleich. Je länger der ungewollte Ausnahmezustand dauert, umso klarer wird auch, welche Chancen und sogar Geschenke er mit sich bringt. "Heilung geschieht, weil ich nicht mehr flüchten kann. Ich muss beherzte Lösungen für meine Probleme finden. Kein Drüberschummeln mehr. Keine Kosmetik." Ein absolut ehrliches, berührendes Buch, das uns zur Begegnung auch mit uns selbst führt.

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Chopin besucht Vivaldi und in der Bucht von Venedig schwimmen Delfine, Barbara Pachl-Eberhart

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Chopin besucht Vivaldi und in der Bucht von Venedig schwimmen Delfine
Podtytuł
Mein Tanz mit dem kleinsten Feind der Welt. Ein Corona-Tagebuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
390629417X
ISBN13
9783906294179
Seria
Tagi
Opis
EIN ABSOLUT EHRLICHES, ANRÜHRENDES BUCH, DAS UNS AUCH ZUR BEGEGNUNG MIT UNS SELBST FÜHRT Erneut greift die SPIEGEL-Bestseller-Autorin zu Papier und Stift, um der Angst vor dem Verstummen etwas entgegenzuhalten. Gegen Corona, gegen die Maßnahmen, gegen die unfreiwillige, unerwünschte Lebensveränderung ist nichts zu machen. Das Einzige, was ihr möglich ist, um nicht im Gefühl der Ohnmacht zu versinken, zu schreiben. "Ich schrieb, um mich meiner selbst zu vergewissern. Ich schrieb, um später, irgendwann einmal, über all das Absurde, das Anstrengende, das Verrückte, in dem ich mich wähnte, lachen zu können. Ich schrieb, um meiner Tochter für später ein Zeugnis aus diesen vielleicht prägendsten Wochen ihrer frühen Kindheit zu hinterlassen. Ich schrieb nicht zuletzt, um mich nicht so allein zu fühlen." Die erzwungene Klausur erweist sich als Prüfung und Prägung zugleich. Je länger der ungewollte Ausnahmezustand dauert, umso klarer wird auch, welche Chancen und sogar Geschenke er mit sich bringt. "Heilung geschieht, weil ich nicht mehr flüchten kann. Ich muss beherzte Lösungen für meine Probleme finden. Kein Drüberschummeln mehr. Keine Kosmetik." Ein absolut ehrliches, berührendes Buch, das uns zur Begegnung auch mit uns selbst führt.