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Schwarzes Leben, weiße Privilegien?

Zur Kritik an Black Lives Matter

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  • 156 stron
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Was bei der Bewegung „Black Lives Matter“ (BLM) ursprünglich als Protest gegen Polizeigewalt begann, ist längst zu einem neuen Kulturkonflikt geworden. Im Zentrum steht die Annahme, dass unsere Gesellschaft von einem latenten Rassismus durchdrungen sei. Statt sich mit konkreten Fällen rassistischen Hasses zu beschäftigen, konzentrieren sich die Aktivisten auf Symbole. Am Pranger stehen alle möglichen Objekte, Namen, Traditionen und Sprachgepflogenheiten, die von ihnen als diskriminierend empfunden werden. Der oft selbstgerechte, anklagende Ton sowie die scharfe Trennung zwischen Schwarzen und Weißen lassen diesen neuen Antirassismus autoritär und zensorisch erscheinen. Wie die Beiträge in diesem Band zeigen, sprechen die Aktivisten jedoch keinesfalls für „alle Schwarzen“. Immer mehr Kritiker weisen darauf hin, dass BLM nicht nur die Gesellschaft spaltet, sondern auch auf fragwürdigen historischen Prämissen beruht.Mit Beiträgen Manny Acquah (Interview), Martin Bartholmy, Sabine Beppler-Spahl, Michael Crowley, Ceri Dingle (Interview), Coleman Cruz Hughes, Xin Du, Promise Frank Ejiofor, Kai Funkschmidt, Frank Furedi, Inaya Folarin Iman, Helen Gebru (Interview), Ulrich van der Heyden (Interview), Joanna Williams, Kevin Yuill, Kolja Zydatiss

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Schwarzes Leben, weiße Privilegien?, Beppler-Spahl Sabine

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schwarzes Leben, weiße Privilegien?
Podtytuł
Zur Kritik an Black Lives Matter
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3944610776
ISBN13
9783944610771
Seria
Tagi
Opis
Was bei der Bewegung „Black Lives Matter“ (BLM) ursprünglich als Protest gegen Polizeigewalt begann, ist längst zu einem neuen Kulturkonflikt geworden. Im Zentrum steht die Annahme, dass unsere Gesellschaft von einem latenten Rassismus durchdrungen sei. Statt sich mit konkreten Fällen rassistischen Hasses zu beschäftigen, konzentrieren sich die Aktivisten auf Symbole. Am Pranger stehen alle möglichen Objekte, Namen, Traditionen und Sprachgepflogenheiten, die von ihnen als diskriminierend empfunden werden. Der oft selbstgerechte, anklagende Ton sowie die scharfe Trennung zwischen Schwarzen und Weißen lassen diesen neuen Antirassismus autoritär und zensorisch erscheinen. Wie die Beiträge in diesem Band zeigen, sprechen die Aktivisten jedoch keinesfalls für „alle Schwarzen“. Immer mehr Kritiker weisen darauf hin, dass BLM nicht nur die Gesellschaft spaltet, sondern auch auf fragwürdigen historischen Prämissen beruht.Mit Beiträgen Manny Acquah (Interview), Martin Bartholmy, Sabine Beppler-Spahl, Michael Crowley, Ceri Dingle (Interview), Coleman Cruz Hughes, Xin Du, Promise Frank Ejiofor, Kai Funkschmidt, Frank Furedi, Inaya Folarin Iman, Helen Gebru (Interview), Ulrich van der Heyden (Interview), Joanna Williams, Kevin Yuill, Kolja Zydatiss