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Karl Schwanzer

Die frühen Jahre eines Architekten von Weltruf

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Das sogenannte 20er Haus im Wiener Schweizergarten (heute: Belvedere 21), das Philips-Haus am Wienerberg und die BMW-Konzernzentrale in München sind wahrscheinlich die bekanntesten seiner über 400 realisierten Bauwerke und machten Karl Schwanzer zu einem international hoch angesehenen Architekten. Bis heute steht sein Name wie kaum ein anderer für die moderne Nachkriegsarchitektur ? und das nicht nur in Österreich.0Gerade Schwanzers Studien- und erste Arbeitsjahre boten bislang viel Raum für Interpretationen, insbesondere seine Dissertation und Tätigkeit in Polen während der Herrschaft der Nationalsozialisten sowie seine Flucht und der Wiederanfang nach dem Krieg. Aufgrund der bislang schmalen Aktenlage wurden sie von der zeitgeschichtlichen Forschung weitgehend ausgeklammert. Dieser weiße Fleck in der Biografie des renommierten Architekten gewinnt nun Farbe, zumal Franz J. Gangelmayer auf unbekannte und unveröffentlichte Quellen im In- wie im Ausland zugreifen konnte. Diese gewähren zudem Einblick in das Leben eines zielstrebigen jungen Mannes - ein wichtiger Baustein in der Biografieforschung!

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Karl Schwanzer, Franz J Gangelmayer

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Karl Schwanzer
Podtytuł
Die frühen Jahre eines Architekten von Weltruf
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Liczba stron
111
ISBN10
3990142119
ISBN13
9783990142110
Seria
Opis
Das sogenannte 20er Haus im Wiener Schweizergarten (heute: Belvedere 21), das Philips-Haus am Wienerberg und die BMW-Konzernzentrale in München sind wahrscheinlich die bekanntesten seiner über 400 realisierten Bauwerke und machten Karl Schwanzer zu einem international hoch angesehenen Architekten. Bis heute steht sein Name wie kaum ein anderer für die moderne Nachkriegsarchitektur ? und das nicht nur in Österreich.0Gerade Schwanzers Studien- und erste Arbeitsjahre boten bislang viel Raum für Interpretationen, insbesondere seine Dissertation und Tätigkeit in Polen während der Herrschaft der Nationalsozialisten sowie seine Flucht und der Wiederanfang nach dem Krieg. Aufgrund der bislang schmalen Aktenlage wurden sie von der zeitgeschichtlichen Forschung weitgehend ausgeklammert. Dieser weiße Fleck in der Biografie des renommierten Architekten gewinnt nun Farbe, zumal Franz J. Gangelmayer auf unbekannte und unveröffentlichte Quellen im In- wie im Ausland zugreifen konnte. Diese gewähren zudem Einblick in das Leben eines zielstrebigen jungen Mannes - ein wichtiger Baustein in der Biografieforschung!