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In die Zeit gefiltert

Lyrik und Kurzprosa junger Autorinnen

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  • 140 stron
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Sechs junge Autorinnen mit eigenständigen Veröffentlichungen und/oder Beiträgen in Anthologien im Geest-Verlag fanden im vergan­genen Jahr zusammen, um mit einer Lesung ihr literarisches Miteinander zu inten-sivieren. Doch zugleich kam Corona, machte die Planungen zunichte. Die Autorinnen ließen jedoch nicht nach in ihrer litera­rischen Aktivität, kommunizierten im Netz miteinander. So entstand ein Buch mit Texten aus der Coronazeit. „Wir waren wie komplementärfarben im Wind“, ein „Gegenteil, das zusammengehört“ (Uptmoor). „Die Sonne pflanzt Frust vor verschlossenen Türe" (Hampf). „Die katze bewegt sich mehr als jede tür“(Jünemann), „und wir bemitleiden uns/in meinem tintenkeller/bis wir in/ überflüssigen sätzen ertrinken“(Siemon). „Eine Prise Sonne zwitschert/einfach Rückzug/Grenzen wachsen/vom Ich zum Du“ (Chilinski). „Ich stehe/und ich schreie still./Geballte Fäuste vor/lauter Fassungslosig-keit“ (Göbel). Ein faszinierendes literarisches Reflexionsgemälde einer Zeit, in der junge Autorinnen einen „berührungszirkus in quarantäne“ (Chilinski) erleben. Zugleich ein Dokument eigenständigen literarischen Schaffens junger Autorinnen.

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In die Zeit gefiltert, Luisa Maureen Chilinski

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
In die Zeit gefiltert
Podtytuł
Lyrik und Kurzprosa junger Autorinnen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3866858337
ISBN13
9783866858336
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Sechs junge Autorinnen mit eigenständigen Veröffentlichungen und/oder Beiträgen in Anthologien im Geest-Verlag fanden im vergan­genen Jahr zusammen, um mit einer Lesung ihr literarisches Miteinander zu inten-sivieren. Doch zugleich kam Corona, machte die Planungen zunichte. Die Autorinnen ließen jedoch nicht nach in ihrer litera­rischen Aktivität, kommunizierten im Netz miteinander. So entstand ein Buch mit Texten aus der Coronazeit. „Wir waren wie komplementärfarben im Wind“, ein „Gegenteil, das zusammengehört“ (Uptmoor). „Die Sonne pflanzt Frust vor verschlossenen Türe" (Hampf). „Die katze bewegt sich mehr als jede tür“(Jünemann), „und wir bemitleiden uns/in meinem tintenkeller/bis wir in/ überflüssigen sätzen ertrinken“(Siemon). „Eine Prise Sonne zwitschert/einfach Rückzug/Grenzen wachsen/vom Ich zum Du“ (Chilinski). „Ich stehe/und ich schreie still./Geballte Fäuste vor/lauter Fassungslosig-keit“ (Göbel). Ein faszinierendes literarisches Reflexionsgemälde einer Zeit, in der junge Autorinnen einen „berührungszirkus in quarantäne“ (Chilinski) erleben. Zugleich ein Dokument eigenständigen literarischen Schaffens junger Autorinnen.