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Du stirbst nur einmal. Leben kannst du jeden Tag. Eine Bestatterin erzählt. Die Angst vor der Sterblichkeit verlieren: Wahre Ges

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Die studierte österreichische Bestatterin und Thanatologin mit eigenem Bestattungsinstitut, der es ein Anliegen ist, Sterben und Tod als letzten Lebensabschnitt salonfähig zu machen, den weit verbreiteten verkorksten Umgang mit der Endlichkeit zu hinterfragen und für eine individuelle Gestaltung von Bestattung, Trauerfeier und Ritualen einzutreten, will mit diesem im Interview-Stil erzählten Buch die Angst vor dem Tod ein wenig kleiner und das Leben leichter machen. Der Trauerprozess könne erst dann richtig beginnen, wenn man Zeit mit dem Verstorbenen verbringe. Minutiös beschreibt sie, wie sie die Toten wäscht, einkleidet und die Körperöffnungen mit Watte tamponiert, welche ganz andere Totenbräuche in anderen Kulturen üblich sind und wie man locker am offenen Sarg mit einem Glas Wein Abschied nehmen kann. Ferner gibt sie Anregungen für Trauerfeiern mit schwarzem Humor, die nicht so steif und unpersönlich sind wie in der herkömmlichen Trauerkultur: für eine alternative Bestattung mit Humor und Respekt. Gut lesbar und überzeugend. Ergänzend zu "Vom Leben getragen" (ID-B 40/21) von Ajana Holz. (2)

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Du stirbst nur einmal. Leben kannst du jeden Tag. Eine Bestatterin erzählt. Die Angst vor der Sterblichkeit verlieren: Wahre Ges, Christine Pernlochner-Kügler

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Du stirbst nur einmal. Leben kannst du jeden Tag. Eine Bestatterin erzählt. Die Angst vor der Sterblichkeit verlieren: Wahre Ges
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3990602438
ISBN13
9783990602430
Seria
Tagi
Ocena
4,25 z 5
Opis
Die studierte österreichische Bestatterin und Thanatologin mit eigenem Bestattungsinstitut, der es ein Anliegen ist, Sterben und Tod als letzten Lebensabschnitt salonfähig zu machen, den weit verbreiteten verkorksten Umgang mit der Endlichkeit zu hinterfragen und für eine individuelle Gestaltung von Bestattung, Trauerfeier und Ritualen einzutreten, will mit diesem im Interview-Stil erzählten Buch die Angst vor dem Tod ein wenig kleiner und das Leben leichter machen. Der Trauerprozess könne erst dann richtig beginnen, wenn man Zeit mit dem Verstorbenen verbringe. Minutiös beschreibt sie, wie sie die Toten wäscht, einkleidet und die Körperöffnungen mit Watte tamponiert, welche ganz andere Totenbräuche in anderen Kulturen üblich sind und wie man locker am offenen Sarg mit einem Glas Wein Abschied nehmen kann. Ferner gibt sie Anregungen für Trauerfeiern mit schwarzem Humor, die nicht so steif und unpersönlich sind wie in der herkömmlichen Trauerkultur: für eine alternative Bestattung mit Humor und Respekt. Gut lesbar und überzeugend. Ergänzend zu "Vom Leben getragen" (ID-B 40/21) von Ajana Holz. (2)