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Nachhaltige finanzierung der zusatzversorgung im offentlichen dienst

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Die Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes fristet sowohl in der öffentlichen als auch wissenschaftlichen Wahrnehmung zumeist ein regelrechtes Schattendasein, wo-bei der Schatten hierbei vor allem von der Beamtenversorgung geworfen wird. Dabei ist diese Vernachlässigung der Zusatzversorgung in keiner Weise gerechtfertigt. Mit über 5,2 Mio. aktiv Versicherten ist sie nach der gesetzlichen Rentenversicherung unter den in sich geschlossenen Alterssicherungssystemen das mit der zweithöchsten Verbreitung in Deutschland. Durch ihr einheitliches Leistungsrecht werden Beschäftigte weit über den genuinen öffentlichen Dienst hinaus versichert, und unter den Systemen der betrieblichen Alterssicherung nimmt sie unangefochten die wichtigste Stellung ein. Es bestehen demnach genug gute Gründe, sich wissenschaftlich mit der Zu-satzversorgung des öffentlichen Dienstes auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Thematik aus der ökonomischen Perspektive.

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Nachhaltige finanzierung der zusatzversorgung im offentlichen dienst, Stefan Preller

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nachhaltige finanzierung der zusatzversorgung im offentlichen dienst
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN10
394173816x
ISBN13
9783941738164
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes fristet sowohl in der öffentlichen als auch wissenschaftlichen Wahrnehmung zumeist ein regelrechtes Schattendasein, wo-bei der Schatten hierbei vor allem von der Beamtenversorgung geworfen wird. Dabei ist diese Vernachlässigung der Zusatzversorgung in keiner Weise gerechtfertigt. Mit über 5,2 Mio. aktiv Versicherten ist sie nach der gesetzlichen Rentenversicherung unter den in sich geschlossenen Alterssicherungssystemen das mit der zweithöchsten Verbreitung in Deutschland. Durch ihr einheitliches Leistungsrecht werden Beschäftigte weit über den genuinen öffentlichen Dienst hinaus versichert, und unter den Systemen der betrieblichen Alterssicherung nimmt sie unangefochten die wichtigste Stellung ein. Es bestehen demnach genug gute Gründe, sich wissenschaftlich mit der Zu-satzversorgung des öffentlichen Dienstes auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Thematik aus der ökonomischen Perspektive.