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Raus aus der Mitte!

Wie der Parteienkonsens unsere Demokratie untergräbt

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  • 158 stron
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Sind unsere Wahlkämpfe kontrovers genug? Behandeln sie Themen, die die Bürger wirklich interessieren und bewegen? Wohl kaum, denn sonst wäre – nur wenige Wochen vor der Bundestagswahl – die Zahl der Unentschlossenen nicht so hoch. Fast scheint es, als wollten die etablierten Parteien möglichst viele kontroverse Themen lieber gar nicht erst ansprechen. Dabei wissen die Parteiführungen genau, dass sich viele Wähler eine andere Politik wünschen. Doch sie wehren sich gegen den Druck ‚von unten‘: Den Bürgern keinesfalls zu viel Entscheidungsbefugnis einzuräumen, scheint ihr Motto zu sein. Ist es da ein Wunder, dass immer weniger Menschen noch große Hoffnungen auf die Bundestagswahl setzen? Die Beiträge in diesem Band beschäftigen sich mit der Krise der Parteienpolitik. Die Autoren gehören einem breiten Spektrum von konservativ bis links an. Sie eint der Wunsch, zu einer Politik zurückzukehren, die für die Bürger und nicht gegen sie gemacht wird. Mit Beiträgen von: Sabine Beppler-Spahl, Daniel Ben-Ami, Wolfgang Kaiser, Christoph Lövenich, Dirk Neubauer (Interview), Jörg Michael Neubert, Kai Rogusch, Bernd Schoepe, Thilo Spahl, Andreas Wehr und Kolja Zydatiss

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Raus aus der Mitte!, Beppler-Spahl Sabine

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Raus aus der Mitte!
Podtytuł
Wie der Parteienkonsens unsere Demokratie untergräbt
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN10
3944610857
ISBN13
9783944610856
Seria
Tagi
Opis
Sind unsere Wahlkämpfe kontrovers genug? Behandeln sie Themen, die die Bürger wirklich interessieren und bewegen? Wohl kaum, denn sonst wäre – nur wenige Wochen vor der Bundestagswahl – die Zahl der Unentschlossenen nicht so hoch. Fast scheint es, als wollten die etablierten Parteien möglichst viele kontroverse Themen lieber gar nicht erst ansprechen. Dabei wissen die Parteiführungen genau, dass sich viele Wähler eine andere Politik wünschen. Doch sie wehren sich gegen den Druck ‚von unten‘: Den Bürgern keinesfalls zu viel Entscheidungsbefugnis einzuräumen, scheint ihr Motto zu sein. Ist es da ein Wunder, dass immer weniger Menschen noch große Hoffnungen auf die Bundestagswahl setzen? Die Beiträge in diesem Band beschäftigen sich mit der Krise der Parteienpolitik. Die Autoren gehören einem breiten Spektrum von konservativ bis links an. Sie eint der Wunsch, zu einer Politik zurückzukehren, die für die Bürger und nicht gegen sie gemacht wird. Mit Beiträgen von: Sabine Beppler-Spahl, Daniel Ben-Ami, Wolfgang Kaiser, Christoph Lövenich, Dirk Neubauer (Interview), Jörg Michael Neubert, Kai Rogusch, Bernd Schoepe, Thilo Spahl, Andreas Wehr und Kolja Zydatiss