Bookbot

Kiels Städtepartnerschaften

Die kommunale Außenpolitik der Stadt Kiel von der frühen Nachkriegszeit bis ans Ende der Neunzigerjahre

Parametry

  • 416 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Schon früh in der unmittelbaren Nachkriegszeit setzte Andreas Gayk, seinerzeit Oberbürgermeister der Stadt Kiel, ein Zeichen der Versöhnung und knüpfte Kontakte zu den ehemaligen Kriegsgegnern. Die Stadt Kiel begann damit eine kommunale Außenpolitik, mit der sie der Bundesaußenpolitik in verschiedenen Phasen folgte. Während des Kalten Krieges leistete die Stadt mit ihren Städtefreundschaften zu Kommunen östlich des Eisernen Vorhangs einen Beitrag zur Entspannungspolitik. Die Kieler Woche diente hierbei häufig zur Anbahnung neuer Beziehungen. Nicht immer gestalteten sich diese einfach – immer wieder beeinflusste die politische Großwetterlage auch die kommunalen Beziehungen Kiels. Timo Erlenbusch untersucht die Städtepartnerschaften mit Coventry, Brest, Vaasa, Gdynia, Tallinn, Stralsund, Kaliningrad und Sovetsk, die bis zum Mauerfall geschlossen wurden. Heute unterhält die Landeshauptstadt Kiel Beziehungen zu dreizehn kommunalen Partnern, zwölf Städten und der Region Moshi District in Tansania, sowie weiteren befreundeten Städten.

Zakup książki

Kiels Städtepartnerschaften, Verena Erlenbusch-Anderson

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kiels Städtepartnerschaften
Podtytuł
Die kommunale Außenpolitik der Stadt Kiel von der frühen Nachkriegszeit bis ans Ende der Neunzigerjahre
Język
niemiecki
Wydawca
Wachholtz
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3529050792
ISBN13
9783529050794
Seria
Tagi
Opis
Schon früh in der unmittelbaren Nachkriegszeit setzte Andreas Gayk, seinerzeit Oberbürgermeister der Stadt Kiel, ein Zeichen der Versöhnung und knüpfte Kontakte zu den ehemaligen Kriegsgegnern. Die Stadt Kiel begann damit eine kommunale Außenpolitik, mit der sie der Bundesaußenpolitik in verschiedenen Phasen folgte. Während des Kalten Krieges leistete die Stadt mit ihren Städtefreundschaften zu Kommunen östlich des Eisernen Vorhangs einen Beitrag zur Entspannungspolitik. Die Kieler Woche diente hierbei häufig zur Anbahnung neuer Beziehungen. Nicht immer gestalteten sich diese einfach – immer wieder beeinflusste die politische Großwetterlage auch die kommunalen Beziehungen Kiels. Timo Erlenbusch untersucht die Städtepartnerschaften mit Coventry, Brest, Vaasa, Gdynia, Tallinn, Stralsund, Kaliningrad und Sovetsk, die bis zum Mauerfall geschlossen wurden. Heute unterhält die Landeshauptstadt Kiel Beziehungen zu dreizehn kommunalen Partnern, zwölf Städten und der Region Moshi District in Tansania, sowie weiteren befreundeten Städten.