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Latein. Tot oder lebendig!?

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  • 304 strony
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Die große Sonderausstellung "Latein. Tot oder lebendig!?" der Stiftung Kloster Dalheim zeigt, dass die Sprache Latein noch lange nicht tot ist. Die Schau im ehemaligen Kloster Dalheim beleuchtet anhand von elf Biografien, von Cicero bis Asterix, die bewegte Geschichte dieser vermeintlich toten Sprache und deren heutige Relevanz. Latein war über Jahrhunderte die Sprache der Klöster und der gebildeten Schichten, fungierte als lingua franca im Römischen Reich und in weiten Teilen Europas. Autoren wie Cicero, Caesar und Vergil prägten das klassische Latein, während es im frühen Mittelalter zur Sprache ohne Volk wurde. In der Renaissance erlebte es einen letzten Höhepunkt, bevor es von Nationalsprachen verdrängt wurde. Heute ist Latein nach wie vor präsent: Wir verwenden lateinische Begriffe im Alltag, und es gibt Sendungen in lateinischer Sprache im Radio und Fernsehen. Der Papst twittert auf Latein, und die Abenteuer von Asterix werden durch die Geschichten von Harrius Potter ergänzt. Der Katalog der Ausstellung dokumentiert 2.100 Jahre Sprachgeschichte mit über 200 Exponaten, darunter Alltagsgegenstände aus der Antike und wertvolle mittelalterliche Handschriften. Beiträge aus Geschichtswissenschaft und Philologie beleuchten den Stellenwert der Sprache und zeigen, warum Latein noch lebendig ist.

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Latein. Tot oder lebendig!?, kolektiv

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Latein. Tot oder lebendig!?
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3959763751
ISBN13
9783959763752
Seria
Tagi
Opis
Die große Sonderausstellung "Latein. Tot oder lebendig!?" der Stiftung Kloster Dalheim zeigt, dass die Sprache Latein noch lange nicht tot ist. Die Schau im ehemaligen Kloster Dalheim beleuchtet anhand von elf Biografien, von Cicero bis Asterix, die bewegte Geschichte dieser vermeintlich toten Sprache und deren heutige Relevanz. Latein war über Jahrhunderte die Sprache der Klöster und der gebildeten Schichten, fungierte als lingua franca im Römischen Reich und in weiten Teilen Europas. Autoren wie Cicero, Caesar und Vergil prägten das klassische Latein, während es im frühen Mittelalter zur Sprache ohne Volk wurde. In der Renaissance erlebte es einen letzten Höhepunkt, bevor es von Nationalsprachen verdrängt wurde. Heute ist Latein nach wie vor präsent: Wir verwenden lateinische Begriffe im Alltag, und es gibt Sendungen in lateinischer Sprache im Radio und Fernsehen. Der Papst twittert auf Latein, und die Abenteuer von Asterix werden durch die Geschichten von Harrius Potter ergänzt. Der Katalog der Ausstellung dokumentiert 2.100 Jahre Sprachgeschichte mit über 200 Exponaten, darunter Alltagsgegenstände aus der Antike und wertvolle mittelalterliche Handschriften. Beiträge aus Geschichtswissenschaft und Philologie beleuchten den Stellenwert der Sprache und zeigen, warum Latein noch lebendig ist.