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Léon Saint Clairs Abschied von der Unendlichkeit

Roman

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  • 300 stron
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Léon Saint Clair ist im schweizerischen Chur gestrandet (man lese unbedingt in Léon Saint Clairs zeitlose Unruhe nach!) – und nun? Wieder einmal heißt es für den uralten, ewig jungen Léon, sich neu zu orientieren. Das Maßatelier Adam übt eine rätselhafte Anziehungskraft auf ihn aus, und tatsächlich darf Léon hier das kunstvolle Handwerk des Maßschneiderns zu lernen beginnen. Sein Lehrherr Tomasz Wrobel verbirgt hinter seiner kultivierten Fassade allerdings tragische Abgründe, und zusammen mit anderen Begegnungen – wie mit dem anarchischen Mädchen Fritzi und dem jungen Kunsthistoriker Johannes – wird Léon fast gezwungen, in seine alten, oft schmerzlichen Erinnerungen abzutauchen und sich Fragen zu stellen, die er eigentlich lieber vermeiden würde. Und dann beginnt er auch noch zu wachsen! Man stelle sich vor: Mit zweihundertfünfzig Jahren muss Léon tatsächlich anfangen, sich zu rasieren! Gabriele Weingartner macht uns die große Freude, Léon Saint Clairs unglaubliche Geschichte weiterzuerzählen. Sie tut das gewohnt elegant und souverän, vereint kunstvoll Fakten und Fantasie und macht auch noch die düsterste Episode mit sprühendem Humor zu einem Vergnügen.

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Léon Saint Clairs Abschied von der Unendlichkeit, Gabriele Weingartner

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Léon Saint Clairs Abschied von der Unendlichkeit
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3990392239
ISBN13
9783990392232
Seria
Kategorie
Opis
Léon Saint Clair ist im schweizerischen Chur gestrandet (man lese unbedingt in Léon Saint Clairs zeitlose Unruhe nach!) – und nun? Wieder einmal heißt es für den uralten, ewig jungen Léon, sich neu zu orientieren. Das Maßatelier Adam übt eine rätselhafte Anziehungskraft auf ihn aus, und tatsächlich darf Léon hier das kunstvolle Handwerk des Maßschneiderns zu lernen beginnen. Sein Lehrherr Tomasz Wrobel verbirgt hinter seiner kultivierten Fassade allerdings tragische Abgründe, und zusammen mit anderen Begegnungen – wie mit dem anarchischen Mädchen Fritzi und dem jungen Kunsthistoriker Johannes – wird Léon fast gezwungen, in seine alten, oft schmerzlichen Erinnerungen abzutauchen und sich Fragen zu stellen, die er eigentlich lieber vermeiden würde. Und dann beginnt er auch noch zu wachsen! Man stelle sich vor: Mit zweihundertfünfzig Jahren muss Léon tatsächlich anfangen, sich zu rasieren! Gabriele Weingartner macht uns die große Freude, Léon Saint Clairs unglaubliche Geschichte weiterzuerzählen. Sie tut das gewohnt elegant und souverän, vereint kunstvoll Fakten und Fantasie und macht auch noch die düsterste Episode mit sprühendem Humor zu einem Vergnügen.