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Konzepte des Jüdischen: Ausstellen, Aufklären, Erinnern

Jüdische Museen und Vermittlungsprojekte im alemannischen Sprachraum

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Museen kommt eine wichtige Aufgabe zu, wenn es um das Thema Judentum geht. Vorurteile, stereotypes Denken oder bloßes Nichtwissen sind nach wie vor weit verbreitet. Wie kann das Jüdische heute dargestellt werden, dessen Vielfalt nicht zuletzt durch eine weltweite Diaspora, Reformbewegungen und den Staat Israel beeindruckend ist? Darja Alexandra Pisetzki untersucht, wie sich jüdische Museen und Vermittlungsprojekte im alemannischen Sprachraum dieser Herausforderung stellen und welchen Einfluss die Erinnerungskultur nach 1945 des jeweiligen Landes auf die Präsentationsformen hat. Im Fokus stehen Museen in der Schweiz, Vorarlberg, Süddeutschland und dem die Jüdischen Museen in Basel, Hohenems, Gailingen sowie in Bouxwiller. Darüberhinaus werden die Kulturprojekte "Omanut - Forum für jüdische Kunst und Kultur", das Vermittlungsprojekt "Doppeltür" und der "Jom Ijun" vorgestellt und untersucht. Der als "alemannisch" bezeichnete geschichtliche Raum bietet sich dabei als Untersuchungsraum an, da er gemeinsame kulturelle und religiöse Praktiken aufweist und zudem durch eine dörfliche Lebenswelt geprägt ist.

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Konzepte des Jüdischen: Ausstellen, Aufklären, Erinnern, Darja Alexandra Pisetzki

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Konzepte des Jüdischen: Ausstellen, Aufklären, Erinnern
Podtytuł
Jüdische Museen und Vermittlungsprojekte im alemannischen Sprachraum
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3110782022
ISBN13
9783110782028
Seria
Opis
Museen kommt eine wichtige Aufgabe zu, wenn es um das Thema Judentum geht. Vorurteile, stereotypes Denken oder bloßes Nichtwissen sind nach wie vor weit verbreitet. Wie kann das Jüdische heute dargestellt werden, dessen Vielfalt nicht zuletzt durch eine weltweite Diaspora, Reformbewegungen und den Staat Israel beeindruckend ist? Darja Alexandra Pisetzki untersucht, wie sich jüdische Museen und Vermittlungsprojekte im alemannischen Sprachraum dieser Herausforderung stellen und welchen Einfluss die Erinnerungskultur nach 1945 des jeweiligen Landes auf die Präsentationsformen hat. Im Fokus stehen Museen in der Schweiz, Vorarlberg, Süddeutschland und dem die Jüdischen Museen in Basel, Hohenems, Gailingen sowie in Bouxwiller. Darüberhinaus werden die Kulturprojekte "Omanut - Forum für jüdische Kunst und Kultur", das Vermittlungsprojekt "Doppeltür" und der "Jom Ijun" vorgestellt und untersucht. Der als "alemannisch" bezeichnete geschichtliche Raum bietet sich dabei als Untersuchungsraum an, da er gemeinsame kulturelle und religiöse Praktiken aufweist und zudem durch eine dörfliche Lebenswelt geprägt ist.