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Neuigkeiten zur Geschichte der Soldatenkaiser und Kolonialprägungen von Moesia Superior und Dacia

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Dieses Buch klärt die weitgehend unbekannte Geschichte der schnell wechselnden Kaiser in der kleinen römischen Stadt Viminacium, über die eine zeitgenössische Geschichtsschreibung weitgehend fehlt, an Hand ihrer dafür umso zahlreicher vorhandenen Münzen als Zeitdokumente weiter auf. Für Sammler und Historiker stellt dieses Werk ein übersichtliches Bestimmungsbuch dieser häufigen und nicht uninteressanten Münzen dar. Es berichtet über die erste Reichsmünzstätte im Westen des römischen Reiches, nachdem 150 Jahre das römische Geld im lateinisch sprechenden Westen fast ausschließlich in Rom fabriziert wurde. Es dauerte keine 35 Jahre, bis Viminaciums Beispiel von zehn und mehr lokalen Zentren im ganzen Reich übernommen wurde und die Hauptstadt Rom eine ihrer wesentlichsten Machtfunktionen, die Zentralbank des Reiches zu sein, verlor. Sowohl der mittlere Balkan als auch die Rheinlande waren Teile des Imperium Romanum und erhielten unter Kaiser Trajan eine Kolonieneugründung gleichen Namens und gleicher Aufgabenstellung: COLONIA VLPIA TRAIANA. Daraus wurde am Niederrhein Xanten und in Dacien im Mittelalter ein Dorf (Burgort) = Burgdorf mit rheinischen Einwohnern. Sorgfältiges Studium der Münzen ermöglichte neue Beurteilungen der Münzen und ihrer Aussagen zur Geschichte, die sich teilweise erheblich von den bisherigen Vorstellungen dazu unterscheiden.

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Neuigkeiten zur Geschichte der Soldatenkaiser und Kolonialprägungen von Moesia Superior und Dacia, Carl-Friedrich Zschucke

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Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neuigkeiten zur Geschichte der Soldatenkaiser und Kolonialprägungen von Moesia Superior und Dacia
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
232
ISBN10
3866462190
ISBN13
9783866462199
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch klärt die weitgehend unbekannte Geschichte der schnell wechselnden Kaiser in der kleinen römischen Stadt Viminacium, über die eine zeitgenössische Geschichtsschreibung weitgehend fehlt, an Hand ihrer dafür umso zahlreicher vorhandenen Münzen als Zeitdokumente weiter auf. Für Sammler und Historiker stellt dieses Werk ein übersichtliches Bestimmungsbuch dieser häufigen und nicht uninteressanten Münzen dar. Es berichtet über die erste Reichsmünzstätte im Westen des römischen Reiches, nachdem 150 Jahre das römische Geld im lateinisch sprechenden Westen fast ausschließlich in Rom fabriziert wurde. Es dauerte keine 35 Jahre, bis Viminaciums Beispiel von zehn und mehr lokalen Zentren im ganzen Reich übernommen wurde und die Hauptstadt Rom eine ihrer wesentlichsten Machtfunktionen, die Zentralbank des Reiches zu sein, verlor. Sowohl der mittlere Balkan als auch die Rheinlande waren Teile des Imperium Romanum und erhielten unter Kaiser Trajan eine Kolonieneugründung gleichen Namens und gleicher Aufgabenstellung: COLONIA VLPIA TRAIANA. Daraus wurde am Niederrhein Xanten und in Dacien im Mittelalter ein Dorf (Burgort) = Burgdorf mit rheinischen Einwohnern. Sorgfältiges Studium der Münzen ermöglichte neue Beurteilungen der Münzen und ihrer Aussagen zur Geschichte, die sich teilweise erheblich von den bisherigen Vorstellungen dazu unterscheiden.