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Ulka. Menschin Sefia

Roman

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  • 230 stron
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Geboren 1959 in Polen lebt die freie Autorin, die auch bildkünstlerisch tätig ist in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt). Der Roman Ulka. Menschin Sefia ist die vierte Veröffentlichung von Regina Elfryda Braunsdorf im Engelsdorfer Verlag: Büroangestellte Julia Malek denkt, sie wäre zumindest eine unauffällige funktionierende Durchschnittsfrau. Sie selbst nennt sich immer noch Ulka und bleibt im Innern auch das migrantische Mädchen ohne eigene Wahrnehmung. Voller Sehnsucht projiziert sie ihre Kindheits-Träume ins reale Leben und begibt sie sich so auf immer größere und weitere Erinnerungsreisen. Nähe fühlt sie fast keine. Realität und Traum verschwimmen, bis ihre labile menschliche Identität droht ganz verloren zu gehen. Und da sitzt sie, Sefia plötzlich im Korbsessel. „Auferstanden von den Toten“, sagt sie. Und sie kommt mit einer dringenden Berufung für Ulka. Nicht zum Schluss, sondern im Schluss bleiben deren neue gemeinsame digitale Ordner und die Datei: Ulka 2013.

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Ulka. Menschin Sefia, Regina Elfryda Braunsdorf

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ulka. Menschin Sefia
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
230
ISBN10
3969407265
ISBN13
9783969407264
Seria
Kategorie
Opis
Geboren 1959 in Polen lebt die freie Autorin, die auch bildkünstlerisch tätig ist in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt). Der Roman Ulka. Menschin Sefia ist die vierte Veröffentlichung von Regina Elfryda Braunsdorf im Engelsdorfer Verlag: Büroangestellte Julia Malek denkt, sie wäre zumindest eine unauffällige funktionierende Durchschnittsfrau. Sie selbst nennt sich immer noch Ulka und bleibt im Innern auch das migrantische Mädchen ohne eigene Wahrnehmung. Voller Sehnsucht projiziert sie ihre Kindheits-Träume ins reale Leben und begibt sie sich so auf immer größere und weitere Erinnerungsreisen. Nähe fühlt sie fast keine. Realität und Traum verschwimmen, bis ihre labile menschliche Identität droht ganz verloren zu gehen. Und da sitzt sie, Sefia plötzlich im Korbsessel. „Auferstanden von den Toten“, sagt sie. Und sie kommt mit einer dringenden Berufung für Ulka. Nicht zum Schluss, sondern im Schluss bleiben deren neue gemeinsame digitale Ordner und die Datei: Ulka 2013.