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Eine Reise in fünf Sprachen

Die Kavalierstour des Reichsfreiherrn Ferdinand Geizkofler und seines Reisehofmeisters Dominicus Orth von 1611 bis 1613. Edition und Kommentar

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Nach ausgedehnten Bildungsreisen nach Frankreich und Italien unternahm Ferdinand Geizkofler, der Sohn des ehemaligen Reichspfennigmeisters Zacharias Geizkofler, eine weitere Reise, die ihn uber den Niederrhein und die Generalstaaten nach England, Schottland und in die spanischen Niederlande fuhrte. Die dichte Korrespondenz zwischen Vater und Sohn sowie des begleitenden Hofmeisters Dominicus Orth gibt nicht nur Einblicke in die Gepflogenheiten an den besuchten Hofen, sondern auch in die Bildungs- und Alltagsgeschichte des Reisens in der fruhen Neuzeit. Zugleich sind die Briefe ein beeindruckendes Zeugnis der Mehrsprachigkeit als Schlusselqualifikation fur die Karriere in Politik und Verwaltung Ferdinand Geizkoflers: 1625 in den Freiherrenstand erhoben, war er 1627 wurttembergischer Hofrat, bevor er 1628 in die Dienste der Republik Venedig trat. Unter dem im Exil weilenden Herzog Eberhard III. wurde er von 1641 bis 1646 als herzoglicher Statthalter zu Stuttgart, geheimer Regimentsrat, Hofkanzlei- und Landesdirektor de facto Regent in Wurttemberg. Die Edition schliesst eine Forschungslucke zur Familie eines der herausragenden politischen Akteure im Heiligen Romischen Reich Deutscher Nation im Vorfeld des Dreissigjahrigen Krieges (1618-1648).

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Eine Reise in fünf Sprachen, Andreas Flurschütz da Cruz

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Rok wydania
2024
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(twarda)
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Tytuł
Eine Reise in fünf Sprachen
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Die Kavalierstour des Reichsfreiherrn Ferdinand Geizkofler und seines Reisehofmeisters Dominicus Orth von 1611 bis 1613. Edition und Kommentar
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
408
ISBN10
3799595945
ISBN13
9783799595940
Seria
Tagi
Opis
Nach ausgedehnten Bildungsreisen nach Frankreich und Italien unternahm Ferdinand Geizkofler, der Sohn des ehemaligen Reichspfennigmeisters Zacharias Geizkofler, eine weitere Reise, die ihn uber den Niederrhein und die Generalstaaten nach England, Schottland und in die spanischen Niederlande fuhrte. Die dichte Korrespondenz zwischen Vater und Sohn sowie des begleitenden Hofmeisters Dominicus Orth gibt nicht nur Einblicke in die Gepflogenheiten an den besuchten Hofen, sondern auch in die Bildungs- und Alltagsgeschichte des Reisens in der fruhen Neuzeit. Zugleich sind die Briefe ein beeindruckendes Zeugnis der Mehrsprachigkeit als Schlusselqualifikation fur die Karriere in Politik und Verwaltung Ferdinand Geizkoflers: 1625 in den Freiherrenstand erhoben, war er 1627 wurttembergischer Hofrat, bevor er 1628 in die Dienste der Republik Venedig trat. Unter dem im Exil weilenden Herzog Eberhard III. wurde er von 1641 bis 1646 als herzoglicher Statthalter zu Stuttgart, geheimer Regimentsrat, Hofkanzlei- und Landesdirektor de facto Regent in Wurttemberg. Die Edition schliesst eine Forschungslucke zur Familie eines der herausragenden politischen Akteure im Heiligen Romischen Reich Deutscher Nation im Vorfeld des Dreissigjahrigen Krieges (1618-1648).