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Sarg und Sense

Geschichten aus dem Leben

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  • 128 stron
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Irgendwann holt der Sensenmann jeden in den Sarg. Und es lohnt sich, ihn schon vorher einmal besser kennenzulernen. Die 26 Kurzgeschichten in diesem Band sind mitten aus dem Leben gegriffen. Sie erlauben sich das Leichtnehmen und Schwernehmen. Christof Messerschmidt betrachtet den Tod mit viel Biss, aber auch Feingefühl, aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Meistens, aber nicht immer, findet uns der Tod im Alter. Wir sehen ihn bereits voraus, oder er trifft uns unerwartet wie ein Sensenstreich. Manchmal sehen wir ihm ins Auge und entgehen ihm doch. Den Tod kennenzulernen heißt, das Leben neu kennenzulernen. Vielleicht geben wir dadurch etwas an andere Menschen weiter, das wir ansonsten mit ins Grab genommen hätten. Aber kann man den eigenen Tod ins Leben einplanen? Was sagt man in einer Totenrede nachträglich über einen Verstorbenen? Und was denken eigentlich Kinder über den Tod? Der Tod bedeutet für jeden etwas anderes, für den Umgang mit ihm gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Denn er ist so individuell wie die Menschen, die ihn sterben, miterleben und begleiten. Diese Individualität nehmen die hier zusammengestellten Kurzgeschichten in den Blick, manchmal mit einem weinenden, manchmal mit einem lachenden Auge.

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Sarg und Sense, Christof Messerschmidt

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sarg und Sense
Podtytuł
Geschichten aus dem Leben
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3957471680
ISBN13
9783957471680
Seria
Kategorie
Opis
Irgendwann holt der Sensenmann jeden in den Sarg. Und es lohnt sich, ihn schon vorher einmal besser kennenzulernen. Die 26 Kurzgeschichten in diesem Band sind mitten aus dem Leben gegriffen. Sie erlauben sich das Leichtnehmen und Schwernehmen. Christof Messerschmidt betrachtet den Tod mit viel Biss, aber auch Feingefühl, aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Meistens, aber nicht immer, findet uns der Tod im Alter. Wir sehen ihn bereits voraus, oder er trifft uns unerwartet wie ein Sensenstreich. Manchmal sehen wir ihm ins Auge und entgehen ihm doch. Den Tod kennenzulernen heißt, das Leben neu kennenzulernen. Vielleicht geben wir dadurch etwas an andere Menschen weiter, das wir ansonsten mit ins Grab genommen hätten. Aber kann man den eigenen Tod ins Leben einplanen? Was sagt man in einer Totenrede nachträglich über einen Verstorbenen? Und was denken eigentlich Kinder über den Tod? Der Tod bedeutet für jeden etwas anderes, für den Umgang mit ihm gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Denn er ist so individuell wie die Menschen, die ihn sterben, miterleben und begleiten. Diese Individualität nehmen die hier zusammengestellten Kurzgeschichten in den Blick, manchmal mit einem weinenden, manchmal mit einem lachenden Auge.